Kohl Gourmet Bergapfelsäfte sind sortenreine, naturtrübe Direktsäfte aus einer einzigen Apfelsorte. Gewachsen sind die Äpfel am Ritten in Südtirol, auf gut 900 bis knapp 1.000 Metern Seehöhe, von Hand gepflückt und schon am nächsten Morgen gepresst. Jede Sorte kommt für sich in die Flasche – und schmeckt vollkommen anders als ihre Nachbarin.
Sortenrein, weil jede Sorte etwas zu sagen hat
„Geschmack und Qualität eines Apfelsaftes entstehen, solange die Frucht noch am Baum hängt", betont Thomas Kohl. Genau deshalb pflückt er jede Sorte einzeln und in mehreren Durchgängen, presst sie getrennt und lässt sie naturtrüb. Was im Handel meist zusammenläuft, bleibt hier auseinander: sechs Sorten, sechs Charaktere, sechs Flaschen.
Lass dich überraschen, wie unterschiedlich Apfelsaft schmecken kann. Der Rouge ist kirschrot bis ins Fruchtfleisch und säurebetont, der Gravensteiner spritzig und trocken, die Rubinette elegant mit Dattel und Vanille im Duft. Der Pinova holte 2019 den Nationensieg als bester Fruchtsaft Italiens, der Sonnenglanz ist der jüngste im Bunde, und der Jonagold gefällt einfach allen.
Serviere die Gourmet-Säfte gut gekühlt bei 8 bis 10 Grad im Stielglas, damit die Aromen sich entfalten können wie bei einem Wein. Wer es fruchtiger mag, findet bei den Kohl Cuvées die Säfte mit Frucht, Blüte und Kräutern; wer es festlich mag, bei Kohl Grand Cru die alten Sorten in der Magnum.