Geschirrtuch mit goldenem Huhn fürs Landleben
Das Geschirrtuch Huhn in Gold von 17;30 ist ein Küchentuch aus reiner Baumwolle mit charmantem Hühner-Motiv, in Hamburg gestaltet und von Hand bedruckt. Ein goldener Gruß fürs Landleben und den Ostertisch.
Geschirrtuch mit Motiv heißt bei 17;30 gern ein Stück Landlust. Auf hellem Grund steht ein Huhn in glänzendem Gold, mit Stolz und einem Augenzwinkern gezeichnet. 50 x 70 cm reine Baumwolle, die zuverlässig abtrocknet und gute Laune in die Küche bringt.
Ein goldenes Huhn mit Stolz
Das Huhn glänzt golden auf hellem Grund, aufrecht und mit Charakter. Es passt zu allen, die das Landleben lieben, ob auf dem Hof oder in der Stadtküche.
Das Motiv ist im Siebdruck von Hand aufgebracht, das Gold schimmert warm statt grell. Bäuerlich, golden und freundlich, so mag es das Hamburger Team. Weil jedes Tuch einzeln durch den Druck läuft, gleicht keines dem anderen ganz genau, kleine Eigenheiten gehören dazu und machen dein Exemplar zu deinem.
Zu Ostern ist das Huhn ein naheliegender Gruß, das ganze Jahr über ein warmer Hingucker für Hühnerfreunde und alle mit einem Faible fürs Ländliche.
Abtrocknen mit Goldschimmer
Das Baumwolltuch nimmt Wasser von Gläsern, Tellern und Händen auf, ohne zu fusseln. Ein verlässliches Küchenhandtuch für jeden Tag.
Bei bis zu 60 Grad darf es in die Maschine, gebügelt liegt es glatt über der Stange und das Gold bleibt schön. Reine Baumwolle ist der Klassiker unter den Geschirrtüchern, sie nimmt viel Wasser auf und wird mit den Jahren weicher statt müder. Unser Tipp, häng es zum Osterbrunch auf, dann passt die Stange schon zur Stimmung.
Über die Schulter geworfen oder am Haken neben dem Herd ist es schnell zur Hand. Weitere Geschirrtücher findest du in unserer Küchenecke.
Über den Brotkorb gelegt, als Unterlage für die frisch gesammelten Eier oder über die Schulter beim Backen, das Huhn-Tuch macht überall eine gute Figur. So bringt es ein Stück Hofstimmung mit an den Tisch, ganz ohne eigenen Garten.
Eine Hamburger Idee von 2010
Hinter 17;30 steht ein Team aus Hamburg, das Anna Upleger 2010 an der Elbe gründete und das heute ihr Mann Quinn-Maximilian Upleger führt.
Der Markenname meint die Uhrzeit, zu der an der Elbe der Feierabend beginnt, halb sechs. Aus den ersten maritimen Schlüsselbändern wurden ab 2016 Karten, Paperbags und Geschirrtücher mit Charakter. Ein Geschirrtuch sei nicht gleich ein Geschirrtuch, wie Quinn-Maximilian Upleger es gern betont. 100 Prozent Baumwolle, in Indien gewebt, in Hamburg im Siebdruck veredelt.
Der Wein war lecker, die Laune prächtig, und um Punkt halb sechs stand der Entschluss fest, schöne Dinge zu machen, so erzählt man sich die Gründung an der Elbe gern. Diese Leichtigkeit steckt bis heute in jedem Print, vom frechen Spruch bis zum goldenen Huhn, und macht aus einem Tuch ein kleines Stück Hamburg.
Ein goldenes Geschenk zu Ostern
Jedes Tuch kommt einzeln mit Papierbanderole, fertig zum Verschenken ohne extra Verpackung.
Für kleines Geld ein Mitbringsel für Landliebhaber und nicht nur zu Ostern ein goldener Gruß. Wer mag, stöbert durch die ganze Reihe Tücher von 17;30 oder legt den Gold Esel als zweites Goldstück dazu.