Chips de Madrid Trüffel, knusprige Trüffelchips aus La Chueca
Die Chips de Madrid Trüffel von Superbon sind knusprige Trüffelchips aus dem Madrider Stadtteil La Chueca: spanische Kartoffeln in Sonnenblumenöl ausgebacken, mit echtem schwarzem Sommertrüffel und Trüffelaroma gewürzt. Eine edle Variante der Marke, die du am Aroma erkennst, sobald du den Beutel öffnest.
Chips de Madrid Trüffel sind knusprige spanische Kartoffelchips von Superbon mit echtem schwarzem Sommertrüffel und Trüffelaroma. Hergestellt seit 2012 in der kleinen Manufaktur der Familie del Pozo in La Chueca, dem Madrider Chips-Viertel. Dünn geschnitten, in Sonnenblumenöl ausgebacken, mit Trüffelnoten überzogen, welche nicht aufdringlich wirken, sondern den Kartoffelgeschmack tragen. Glutenfrei, vegan, laktosefrei – die edle Variante der Marke im 125-g-Beutel.
Schwarzer Trüffel auf goldgelber Kartoffel
Schon der Duft erzählt von schwarzem Sommertrüffel: warm, erdig, mit jenem leicht moosigen Hauch, welcher gute Pilzaromen ausmacht.
Die Scheiben sind dunkler getönt als die Salz-Variante, mit feinen Sprenkeln dort, wo das Trüffelpulver haftet. Beim ersten Biss zerfallen sie zart auf der Zunge — zuerst öffnet sich der Trüffelduft, dann das Salz, dann kommt der Kartoffelgeschmack zum Schluss. Eine ruhige Aromatik, welche nicht aufdringlich wirkt – der Trüffel begleitet, ohne die Kartoffel zu überrennen.
Hier zählt, wie es schmeckt: kein aufgesetztes Aroma, kein Imitat. Das Trüffelaroma im Beutel arbeitet mit dem echten Sommertrüffel zusammen, welcher gleich daneben in der Zutatenliste steht. Wer Snacks mit Charakter mag, findet bei uns auch Nüsse und Salzgebäck aus ehrlichen Manufakturen.
Vom Filmabend bis zur Pilzsuppe
Trüffel-Chips als Snack – das ist die naheliegende Antwort. Interessanter wird es, wenn du sie auch in der Küche einsetzt: als Topping, als Crunch, als Aroma-Geber.
Klar sind Chips erst mal ein Snack – auf dem Sofa, am Filmabend, einfach so aus der Hand. Versuche die Trüffel-Sorte aber auch mal zerbröselt über Spiegelei, als Crunch-Element auf cremiger Pilzsuppe oder zu einem reifen Brie. Da entfaltet sich der Trüffel von einer ganz anderen Seite.
Im Vorrat machen sie sich nebeneinander mit der Salz-Variante gut – die eine knapp und ehrlich, die andere edel und dunkel. Wer aus der ganzen Marke wählen möchte, findet alle Sorten von Superbon in einer kleinen Auswahl, jede mit eigenem Charakter.
Familie del Pozo und der schwarze Sommertrüffel
Auch die Trüffel-Variante kommt aus der Manufaktur der Familie del Pozo in La Chueca, dem Madrider Stadtteil, welcher in Spanien als Chips-Hauptstadt gilt.
Die Herstellung folgt demselben Prinzip wie bei der Salz-Sorte: spanische Kartoffeln werden gewaschen, von Hand ausgesucht, dünn geschnitten und in Sonnenblumenöl ausgebacken. Der Unterschied liegt am Ende – statt nur Salz wandert getrocknetes Pulver vom schwarzen Sommertrüffel auf die Chips, zusätzlich verfeinert mit einem Trüffelaroma, welches die Note hält und im Beutel nicht verfliegt.
Wie alle Superbon-Sorten gehört auch die Trüffel-Variante zur belgischen Marke, welche Philippe Emmanuelli 2012 in Brüssel gegründet hat. Sein Anspruch: Chips ohne Schnickschnack, aber mit echten Zutaten. Beim Trüffel heißt das echter Sommertrüffel statt nur Aroma-Imitat – eine seltene Geste in der Welt der Premium-Chips.
Die Trüffel-Tüte kommt in dunklem Violett, einer der kräftigsten Farben aus Greg Ewings Designsprache. Der gitarrespielende Spanische Stier prangt auch hier auf dem Beutel, darunter der französische Slogan „La qualité a toujours raison" – Qualität stimmt immer. Im Regal findest du die violette Variante sofort zwischen den helleren Sorten – sie sticht heraus wie ein Konzertplakat mit Nachtthema.
Kartoffel, Sommertrüffel, etwas Salz – und eine violette Tüte voller Aroma, sobald du sie öffnest. Alle Achtung.