Chips de Madrid Herbes Crétoises, knusprige Kräuterchips aus La Chueca
Die Chips de Madrid Herbes Crétoises von Superbon sind spanische Kräuterchips aus dem Madrider Stadtteil La Chueca, gewürzt mit Bohnenkraut, Thymian, Rosmarin, Safran, Pfeffer, Ingwer, Koriander, Fenchel, Dill, Minze, Oregano, Leinsamen und Meersalzflocken. Die Kräuter-Variante der Marke im 125-g-Beutel.
Chips de Madrid Herbes Crétoises sind handgemachte spanische Kräuterchips von Superbon mit einer mediterranen Würzmischung. Hergestellt seit 2012 in der kleinen Manufaktur der Familie del Pozo in La Chueca, dem Madrider Chips-Viertel. Dünn geschnittene Kartoffeln, in Sonnenblumenöl knusprig ausgebacken, mit kretischen Kräutern und Meersalzflocken bestreut. Glutenfrei, vegan, laktosefrei – die mediterrane Variante der Marke, in der jede Kräuter-Note zu schmecken ist.
Kräuter wie ein kretischer Sommerwind
Zwei Sekunden nach dem Aufreißen weiß man, was kommt: ein Bukett aus Rosmarin, Thymian und Oregano, dazu eine warme Pfefferspur und das salzige Echo der Meersalzflocken.
Die Scheiben sind goldgelb mit grünen und braunen Sprenkeln, wo das Kräuter-Pulver haftet. Beim ersten Biss breiten sich Thymian und Rosmarin aus, dann kommt der feine Safranton, später noch Ingwer und Koriander als Nachhall — eine kleine Reise nach Kreta in jedem Stück.
Hier zählt das, was wirklich drin ist: kein abstraktes Kräuter-Aroma aus dem Industrie-Glas, sondern eine echte mediterrane Mischung mit zwölf Komponenten plus Leinsamen. Wer Snacks mit Charakter mag, findet bei uns auch Nüsse und Salzgebäck im selben Geist – kein Aroma-Trick, dafür echte Würze.
Kretische Würze für Käse und Mezze
Herbes Crétoises Chips sind die mediterrane Würze in der Snack-Tüte – passt zu hellen Käsen, kleinen Mezze-Tellern und allem, was nach Sommerurlaub schmecken soll.
Klar sind sie der Kräuter-Klassiker auf der Käseplatte mit Manchego, Halloumi und einem Stück Schafskäse – einfach in die Schale, fertig. Versuche sie aber auch mal zerbröselt über einen Joghurt-Dip mit Gurke, zu einem Auberginen-Aufstrich oder schlicht zu einem Couscous-Salat mit Granatapfelkernen, wo die Kräuter die mediterrane Spur halten.
Frisch geöffnet entfalten die Kräuter ihre Aromen am intensivsten – und in geselliger Runde ist ein Beutel schnell geleert.
Im Vorrat machen sie sich gut neben der Salz-Variante für die schlichte Note – die eine still und klar, die andere kräuterwürzig und voll. Wer aus der ganzen Marke wählen möchte, findet alle Sorten von Superbon in einer kleinen Auswahl, jede mit eigenem Charakter.
Familie del Pozo und die kretischen Kräuter
Auch die Kräuter-Variante kommt aus der Manufaktur der Familie del Pozo in La Chueca, dem Madrider Stadtteil, welcher in Spanien als Chips-Hauptstadt gilt.
Die Herstellung folgt demselben Prinzip wie bei der Salz-Sorte: spanische Kartoffeln werden gewaschen, von Hand ausgesucht, dünn geschnitten und in Sonnenblumenöl ausgebacken. Im letzten Schritt fällt eine sorgfältig komponierte Kräutermischung auf die warmen Chips – Bohnenkraut, Thymian, Rosmarin, Safran, schwarzer Pfeffer, Ingwer, Koriander, Fenchel, Dill, Minze, Oregano und Leinsamen, dazu Meersalzflocken. Eine kleine Reise nach Kreta, aufgesprüht auf eine spanische Kartoffel.
Wie alle Superbon-Sorten gehört auch die Herbes-Crétoises-Variante zur belgischen Marke, welche Philippe Emmanuelli 2012 in Brüssel gegründet hat. Sein Anspruch: Chips ohne Schnickschnack, mit ehrlichen Zutaten. Bei den Kräuter-Chips heißt das eine echte Kräuter-Mischung statt Aroma-Pulver – ungewöhnlich für die Welt der Massenchips.
Die Herbes-Crétoises-Tüte zeigt Greg Ewings unverkennbares Design – den gitarrespielenden Spanischen Stier, in dieser Variante umrahmt von stilisierten Kräutern. Wie bei jeder Sorte zeigt das Motiv eine eigene Geste; darunter steht der französische Slogan „La qualité a toujours raison" – Qualität stimmt immer. Plakatstil im Regal, mit kräftigen Lithographie-Farben für jede Geschmacksrichtung.
Spanische Kartoffel, kretische Kräuter, belgisches Design – eine kleine mediterrane Welt in einer Tüte. Endlich!