Mano Negra 2023, kraftvolle Cuvée mit mediterranem Flair
Der Philipp Kuhn Mano Negra 2023 ist eine trockene, kraftvolle Rotweincuvée aus Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch, 17 Monate im Barrique gereift. Samtig, würzig, mediterran. Ein VDP.Gutswein mit Charakter und dunkler Frucht.
Philipp Kuhn Mano Negra 2023 ist eine ausdrucksstarke, trockene Rotweincuvée aus der Pfalz. Der Name steht für die schwarze Hand, die der Winzer beim Einmaischen der farbintensiven Trauben bekommt. Lass dich von diesem mediterranen Charme einfangen, der schon im tiefen Purpurrot des Glases liegt.
Kirsche, Cassis, Pfeffer und Lebkuchen
Im Glas leuchtet der Mano Negra in tiefem Purpurrot. In der Nase duften Kirsche, Cassis und Dörrpflaume, dazu Kräuter, Pfeffer und ein Hauch Lebkuchen.
Am Gaumen ist er samtig, ausgewogen, kraftvoll, mit feinen Tanninen und mediterranem Charme. Bei 13,5 % vol und nur 0,7 g/l Restzucker bleibt er trocken und geradlinig. Ein Rotwein mit Körper, der seine Kraft mit Eleganz trägt.
Der Cabernet gibt mit 70 Prozent den Ton an, kräftig, dunkelfruchtig, strukturiert. Der Blaufränkisch bringt mit 30 Prozent die Würze und eine frische Note dazu. Saftig, samtig, südländisch, so trinkt sich diese Cuvée durch lange Abende.
Uns schmeckt er besonders zu Lamm
Der Mano Negra mag kräftige, herzhafte Küche. Pasta und Pizza, Grillgerichte und reifer Käse sind seine liebsten Begleiter, gern auch ganz solo an einem ruhigen Abend.
Uns schmeckt er besonders zu Lamm vom Grill, zu Schmorgerichten oder zu einer reifen Käseplatte. Sein kraftvoller Körper hält gegen würzige Aromen mühelos die Spannung. Wer weiter durch das Haus schmecken möchte, greift zum geheimnisvollen Incognito Cuvée oder zum cremigen Grauen Burgunder vom Löss.
Getrennt gelesen, gemeinsam gereift
Die Trauben für den Mano Negra wachsen in den kalkhaltigen Laumersheimer Lagen aus Lösslehm, feinem Kalksteingries und massivem Kalkstein im Unterboden. Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch werden zum optimalen Zeitpunkt von Hand gelesen.
Von den Stielen befreit, durchlaufen sie eine 14-tägige Maischegärung in Maischebütten, danach reifen sie gut 17 Monate in kleinen Barriques aus französischer Eiche, das gibt dem Wein feine Röstaromen und eine elegante Struktur. Erst kurz vor der Abfüllung werden die Sorten cuvéetiert, 70 Prozent Cabernet Sauvignon und 30 Prozent Blaufränkisch.
Hier zeigt sich Philipps Händchen für rote Rebsorten. Nicht umsonst hat er den Deutschen Rotweinpreis mehrfach gewonnen. Seinen ersten Jahrgang füllte Philipp 1992 ab, heute bewirtschaftet das Weingut rund 40 Hektar und gehört seit 2008 zum VDP. Mehr aus der Pfalz findest du bei den weiteren Weinen von Philipp Kuhn.
Genusstipp
Bei 16 bis 18 Grad zeigt der Mano Negra seine mediterrane Würze am schönsten, eine knappe Stunde Luft im Glas tut ihm gut. Frisch geöffnet schmeckt er schon prima, am zweiten Tag zeigt er oft noch mehr. Im großen Rotweinglas kommt seine dunkle Frucht am schönsten zur Geltung. Geöffnet hält er sich gut verschlossen zwei bis drei Tage und gewinnt mit der Zeit. Kraftvoll, samtig, mediterran.
Mano Negra – ein Wein und seine Werte
- Herkunft Wein aus Deutschland
- Anbaugebiet Pfalz
- Weingut Philipp Kuhn
- VDP. Gutswein
- Rebsorte 70% Cabernet Sauvignon, 30% Blaufränkisch
- 13.5 % vol. Alkohol
- 0.7 g/l Restzucker
- 5.2 g/l Säure