Trüffelbutter, das kleine Glas mit der großen Wirkung
Die Trüffelbutter von Tartuflanghe vereint feine Butter mit 8 Prozent echtem schwarzen Sommertrüffel (Tuber aestivum) und Aroma zu einer homogenen Creme – ein halber Teelöffel pro Portion adelt Pasta, Risotto, Fleisch und Crostini.
Die Trüffelbutter von Tartuflanghe ist konzentrierter Genuss im Miniaturformat: Feine Butter wird mit 8 Prozent echtem schwarzen Sommertrüffel zu einer homogenen, streichzarten Masse verarbeitet – Burro con Tartufo, wie die Italiener sagen. Das kleine Glas wirkt unscheinbar, doch ein halber Teelöffel verwandelt Pasta, Risotto oder ein schlichtes Filet in ein Festessen.
8 Prozent Knolle, 100 Prozent Wirkung
Der Trüffelanteil ist bemerkenswert: 8 Prozent Tuber aestivum stecken in dieser Butter – fein verarbeitet, gleichmäßig verteilt, in jedem Löffel gleich präsent. Butter ist dabei der geborene Trüffelträger, denn Fett bindet die flüchtigen Aromen und gibt sie erst auf dem warmen Teller wieder frei.
Erdig, warm und rund schmeckt das Ergebnis – die ganze Tiefe des Sommertrüffels, getragen von cremiger Milde. Nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank, wo es sich für viele Festmomente bereithält: Ein halber Teelöffel pro Portion genügt, mehr Verbrauch wäre fast Verschwendung.
Unser Tipp für Pasta, Fleisch und Crostini
Die Königsdisziplin ist die einfachste: heiße Pasta, ein Löffel Trüffelbutter, etwas Nudelwasser – schwenken, fertig. Genauso mühelos veredelt die Butter Risotto, Gnocchi und Ravioli, schmilzt auf gebratenem Filet oder Steak und macht aus Rührei und Omelett ein Sonntagsfrühstück mit italienischem Akzent.
Kalt hat sie ihren eigenen Auftritt: auf geröstetem Crostini-Brot, Canapés oder Blinis, wo die Trüffelsprenkel schon optisch Appetit machen. Wir mögen sie auch auf Ofenkartoffeln und gedämpftem Gemüse – überall dort, wo Wärme das Aroma weckt. Ein besonders schöner Moment: die kalte Scheibe Trüffelbutter, die auf dem heißen Steak langsam schmilzt und dabei Glanz, Duft und Würze zugleich verteilt – das Bistro-Finish für die heimische Pfanne. Das perfekte Duett gelingt mit den Trüffelnudeln Tartufissima: Pasta und Butter aus einem Haus, ein Menü in 4 Minuten – schneller bekommt niemand Alba auf den Tisch.
Aus der Trüffelmanufaktur der Montanaros
Tartuflanghe versteht sich auf das Bewahren des Flüchtigen: 1968 begannen Domenica Bertolusso und Beppe Montanaro in Alba mit dem Handel frischer Trüffel, ihr Restaurant würdigte der Guide Michelin für seine Trüffelküche. 1975 gründete das Paar die Manufaktur in Piobesi d'Alba; heute führen Stefania und Paolo Montanaro das Haus in zweiter Generation.
Ob Öl, Salz, Pasta oder Butter – die Hausregel bleibt seit über 50 Jahren dieselbe: echte Knolle, ergänzt um feines Aroma – Handwerk statt Abkürzung. Deshalb sieht man in dieser Butter, was man schmeckt: dunkle Trüffelsprenkel, gleichmäßig bis zum Glasrand.
Das kleine Format ist dabei klug gewählt: Trüffelbutter will frisch genossen werden, und ein Glas dieser Größe ist aufgebraucht, bevor das Aroma müde wird. Für Trüffelabende mit mehreren Gängen oder als Mitbringsel für Genussmenschen darf es gern ein zweites Glas sein – kleine Geschenke, große Augen.
Feine Buttertradition aus Frankreich findest du übrigens bei Bordier, alle Trüffelschätze des Piemont auf unserer Seite Tartuflanghe. Klein im Glas, groß auf dem Teller – ein halber Teelöffel Alba für jeden Tag! Probier sie einmal über frischen Gnocchi, und du verstehst, warum dieses Gläschen in italienischen Küchen Stammplatz hat.