Trüffelchips Palatine Tartufo, die edelste Art zu knabbern
Die Trüffelchips von Tartuflanghe sind dick geschnittene Kartoffelchips, in Oliven- und Sonnenblumenöl goldbraun gebacken und mit Salz und echtem pulverisierten Sommertrüffel gewürzt, abgerundet mit Aroma – glutenfrei, gemacht für Aperitivo-Stunden.
Die Trüffelchips Palatine Tartufo von Tartuflanghe sind das, was passiert, wenn eine piemontesische Trüffelmanufaktur Kartoffelchips ernst nimmt: dicke Scheiben, in Oliven- und Sonnenblumenöl goldbraun ausgebacken, frisch aus dem Fett mit Salz und pulverisiertem schwarzen Sommertrüffel (Tuber aestivum) bestäubt. Knabberei trifft Feinkost – und beide gewinnen.
Echter Trüffel, feines Aroma
Was diese Chips von Supermarkt-Trüffelchips unterscheidet, riecht man beim Öffnen: Hier würzt echter, pulverisierter Sommertrüffel, unterstützt von Aroma – erdig, warm und überraschend fein. Tartuflanghe macht bei den Chips keine Ausnahme von der Hausregel: Die Knolle ist der Star, alles andere dient ihr.
Auch die Machart hat Substanz: Die Kartoffelscheiben sind bewusst dick geschnitten und behalten dadurch Biss und Kartoffelgeschmack – goldbraun, knusprig, glutenfrei. Gebacken wird in einer Mischung aus Oliven- und Sonnenblumenöl, gewürzt wird direkt nach dem Frittieren, wenn die warme Oberfläche Salz und Trüffelpulver am besten annimmt. Chips für Erwachsene, möchte man sagen: weniger Lärm, mehr Aroma.
Unser Tipp für Aperitivo, Gäste und Sofaabende
Ihre große Stunde schlägt zum Aperitivo: ein Glas Weißwein oder Spumante, eine Schale Trüffelchips – fertig ist der italienische Abendauftakt. Dank ihrer Dicke tragen die Chips auch Dips und Cremes mit Haltung; besonders schön: ein Klecks Crème fraîche, ein paar Schnittlauchröllchen, darüber gehobelter Käse.
Beim Wein darf es gern Kontrast sein: Ein frischer, säurebetonter Weißer hebt das erdige Trüffelaroma, ein cremiger Schaumwein macht aus der Knabberei eine kleine Zeremonie. Auch zum Bier funktionieren die Chips erstaunlich gut – probier sie zu einem malzigen Hellen, und der Sofaabend bekommt Niveau.
Praktisch obendrein: Weil die Chips glutenfrei sind, dürfen auch Gäste mit Unverträglichkeit bedenkenlos zugreifen – eine Schale für alle, ohne Extra-Planung. Wer für Feiertage oder Geburtstage vorsorgt, legt gleich zwei Tüten in den Vorratsschrank; die erste überlebt den Abend selten.
Bei Gästen sind sie erfahrungsgemäß schneller leer als jede andere Schale – wir mögen den Moment, in dem das erste „Was sind das denn?" durch den Raum geht. Als Begleitung im Vorratsschrank empfehlen sich die Trüffelnudeln Tartufissima: erst Chips zum Glas, dann Pasta zum Essen, und der Trüffelabend ist komplett.
Von der Trüffelfamilie Montanaro aus Alba
Tartuflanghe ist seit 1975 die Trüffeladresse des Piemont: gegründet von Domenica Bertolusso und Beppe Montanaro, deren Geschichte 1968 mit frischen Trüffeln und einem vom Guide Michelin gewürdigten Restaurant in Alba begann. Heute führen Stefania und Paolo Montanaro das Haus in Piobesi d'Alba in zweiter Generation.
Dass ausgerechnet diese Familie Chips macht, ist kein Zufall, sondern Konsequenz: Wer Trüffel trocknen, mahlen und bewahren kann wie kaum ein zweiter, darf auch Knabbereien veredeln. Über 50 Jahre Trüffelerfahrung stecken in jeder Tüte – plus die italienische Gewissheit, dass Genuss keine Tageszeit kennt.
Mehr Trüffelschätze aus demselben Haus findest du auf unserer Seite Tartuflanghe, salzige Veredelung fürs Selberwürzen bei den Kräuter- & Gewürzsalzen. Vorsicht, Suchtgefahr: Diese Tüte kennt kein Halbvoll! Am besten servierst du sie in einer schönen Schale, mit einem Glas Kaltem daneben und Menschen, die das Besondere zu schätzen wissen – mehr Aperitivo braucht kein Abend.