Trüffelnudeln Tartufissima N° 18, die preisgekrönte Pasta
Die Trüffelnudeln Tartufissima von Tartuflanghe sind hauchdünne Eierbandnudeln mit 7 Prozent echtem schwarzen Sommertrüffel im Teig – 1992 in New York als bestes neues Produkt ausgezeichnet. In 3 bis 4 Minuten fertig, ergiebig für 4 Portionen.
Die Trüffelnudeln Tartufissima N° 18 von Tartuflanghe sind die berühmteste Pasta des Hauses: hauchdünne Eier-Tagliolini, in deren Teig 7 Prozent echter schwarzer Sommertrüffel (Tuber aestivum) eingearbeitet sind, abgerundet mit Aroma – nicht aufgestreut, sondern durch und durch verwoben. 1992 wurde die Tartufissima auf der Fancy Food Show in New York als bestes neues Produkt des Jahres ausgezeichnet.
Der Trüffel steckt im Teig, nicht auf dem Etikett
Das Besondere an dieser Pasta ist ihre Bauart: Der Sommertrüffel wird in den Eierteig selbst eingearbeitet – 7 Prozent echte Knolle, sichtbar als feine dunkle Sprenkel in jeder Nudel. So schmeckt jede Gabel nach Trüffel, vom ersten Bissen bis zum letzten, ganz ohne teures Hobeln am Tisch.
Die Tagliolini sind dabei bewusst hauchdünn gehalten: Je feiner die Nudel, desto größer die Oberfläche, desto mehr Aroma erreicht den Gaumen. Nach nur 3 bis 4 Minuten im Salzwasser sind sie fertig – schneller ist kaum ein Festessen auf dem Tisch. Die Nummer 18 im Namen verweist übrigens auf den Schnitt des Hauses: schmal genug für Eleganz, breit genug, um Butter und Sauce zu tragen.
Unser Tipp mit Butter, Parmesan und wenig Aufwand
Die beste Zubereitung ist die einfachste: Tagliolini kochen, in guter Butter schwenken, mit etwas Parmesan und einer Kelle Nudelwasser binden – fertig ist ein Teller, der nach Alba schmeckt. Wer mag, legt ein Spiegelei darauf oder zieht einen Faden Trüffelöl darüber; mehr braucht es wirklich nicht.
Für Variationen ist trotzdem Platz: Eine leichte Sahnesauce mit etwas Muskat schmeichelt dem Trüffelaroma, gebratene Pilze verstärken den Waldton, und ein paar Blätter Salbei in brauner Butter bringen den Herbst auf den Teller. Nur kräftige Tomatensaucen sollten draußen bleiben – sie übertönen, was hier leise glänzen will.
Die 250-Gramm-Packung ist ergiebig und reicht für 4 Portionen – ideal für spontane Gäste, die ein Festessen verdienen. Wir mögen die Tartufissima auch als Mitbringsel: Pasta mit Geschichte, Auszeichnung und sichtbarem Trüffel erklärt sich am Tisch von selbst. Das passende Schwesterprodukt dazu ist die Trüffelbutter – gemeinsam ergeben beide das schnellste Trüffelmenü der Welt.
Aus der Manufaktur der Montanaros in Alba
Erfunden wurde die Tartufissima von der Familie Montanaro: Domenica Bertolusso und Beppe Montanaro handelten ab 1968 mit frischen Trüffeln, 1975 gründeten sie Tartuflanghe in Piobesi d'Alba – heute führen die Kinder Stefania und Paolo die Manufaktur in zweiter Generation. Der New Yorker Preis von 1992 machte die Trüffelnudeln dann international berühmt.
Bis heute entsteht die Pasta handwerklich im Piemont, mit Eiern, Hartweizengrieß und echter Knolle – eine Rezeptur, die seit über 30 Jahren Bestand hat und Nachahmer gelassen überlebt. Wer das Original einmal gegessen hat, versteht den Unterschied mit der ersten Gabel.
Mehr italienische Pasta-Handwerkskunst findest du bei Filotea aus den Marken, das ganze Trüffelsortiment auf unserer Seite Tartuflanghe. Alba für die Abendkarte – in 4 Minuten, versprochen!