Grillgewürze bringen Feuer und Handwerk zusammen
17 Grillgewürze und BBQ Rubs von Ingo Holland, Pfeffersack & Soehne und Cape Herb & Spice findest du hier – vom rauchigen Smokehouse Rub über den Texan Steakhouse bis zum karibischen Jerk. Abgestimmt auf Rind, Geflügel und Gemüse, ohne Geschmacksverstärker.
Gute Grillgewürze sind die halbe Miete am Rost – ein Rub ist eine Trockenmarinade zum Einreiben, die beim Grillen die würzige Kruste bildet, die ein Steak vom guten zum großen macht. 17 Rubs und Mischungen aus drei Manufakturen warten hier auf Feuer: rauchig, würzig, auf den Punkt.
17 Rubs für Rind, Huhn und Rost
Von Texas über Louisiana bis in die Karibik – unsere BBQ-Welt deckt die großen Grillschulen ab.
Der Smokehouse BBQ Rub bringt Rauch und Süße ans Rib, der Texan Steakhouse grobe Würze ans Steak, der Caribbean Jerk Piment und Chili ans Hähnchen. Dazu kommen der Louisiana Cajun für Südstaaten-Gefühl und der Portuguese Peri Peri für alle, die es feurig mögen.
Aus Klingenberg am Main steuert das Alte Gewürzamt seine Klassiker BBQ Beef und BBQ Chicken bei – komponiert von Sternekoch Ingo Holland, der mit einem Michelin-Stern und 18 Gault-Millau-Punkten wusste, dass gutes Grillen in der Würze beginnt. Und Pfeffersack & Soehne füllen ihre BBQ Rubs seit 2011 in die schwarze Keramikdose aus dem Westerwald, die auch auf dem Außentisch eine gute Figur macht.
Cape Herb & Spice wiederum bringt die Erfahrung einer Grillnation mit: In Südafrika heißt das Barbecue Braai, ist Volkssport und Familienfest zugleich – und seit Irene Ivy die Manufaktur 1994 in Kapstadt gründete, fließt genau dieses Wissen in jede Mischung. Wer einmal mit dem Argentinian Style Rub gegrillt hat, schmeckt den Unterschied zur Supermarktware sofort.
Rub einreiben, ruhen lassen, grillen
Die Technik ist einfach: Fleisch trocken tupfen, Rub kräftig einmassieren, ruhen lassen – den Rest macht die Glut.
Je länger der Rub einwirkt, desto tiefer zieht die Würze ins Fleisch – bei Steaks reichen 30 Minuten, ein Pulled Pork darf gern über Nacht im Kühlschrank warten. Beim Low & Slow-Garen verschmilzt die Gewürzschicht über Stunden zur dunklen, aromatischen Kruste, der die BBQ-Welt den schönen Namen Bark gegeben hat.
Unser Tipp: Rubs nicht nur fürs Fleisch denken – Ofenkartoffeln, Maiskolben und Blumenkohl werden mit einer Prise Smokehouse zur eigenen Hauptsache. Wir mögen den Cajun Rub sogar im Rührei am Sonntagmorgen.
Noch ein Wort zur Schärfe, damit niemand überrascht wird: Der Peri Peri spielt in einer anderen Liga als der Mediterranean Roasts, und der Chilli Crunch trägt seinen Namen zu Recht. Wer für gemischte Runden grillt, fährt mit Smokehouse und BBQ Chicken am sichersten – nachschärfen kann am Tisch jeder selbst.
Würze für den Sommer und das ganze Jahr
Grillsaison ist bei uns von April bis Oktober – die Rubs arbeiten aber das ganze Jahr durch.
Im Winter wandern sie an Schmorgerichte, in die Ofenpfanne und an alles, was nach Südstaaten-Küche schmecken soll – ein Smokehouse Rub an Ofenkartoffeln im Januar ist ein kleiner Sommergruß mitten im Grau. Und als Geschenk für den Grillmeister im Freundeskreis ist ein Trio aus Smokehouse, Texan Steakhouse und Jerk eine sichere Bank – dazu ein Steakpfeffer aus unserer Pfeffer-Welt, fertig ist die kleine Grill-Grundausstattung.
Mehr Würze für drinnen findest du bei den Gewürzmischungen und in der ganzen Kategorie Gewürze. Den Rost heiß, die Dose griffbereit – so geht Grillen!