Ölsardinen mit Mixed Pickles und Piri-Piri-Würze
Die Ölsardinen mit Mixed Pickles von A Banca da Sardinha kombinieren zarte Sardinenfilets mit knackigen Karotten- und Gurkenstückchen in pikantem Olivenöl mit Piri Piri. Kein braver Standard-Snack, sondern eine würzige Dose für alle, die es gerne etwas schärfer mögen.
Ölsardinen mit Mixed Pickles sind eine von vielen Rezepturen von A Banca da Sardinha aus Lissabon und stehen für die pikante Seite der Marke. Sardinen machen 70 Prozent der Füllung aus, dazu kommen 28 Prozent Olivenöl mit einer feinen Piri-Piri-Note sowie je 0,3 Prozent knackige Karotten- und Gurkenpickles.
Würzig, knackig, ein Hauch Schärfe
Die Sardine trifft hier auf einen Gegenpart, der ihr sonst selten begegnet: Das milde Piri Piri legt eine leichte Schärfe über das Olivenöl, während die Pickles für Biss sorgen, wo sonst nur Öl und Fisch wären. Würzig, knackig, mit einem Kick Schärfe – so zeigt sich die Dose schon beim ersten Löffel.
Die Karotten- und Gurkenstückchen bleiben angenehm fest, sie mögen es offenbar genauso wenig weichgekocht wie die Sardine selbst zerfallen möchte. Zusammen ergeben sie ein kleines Wechselspiel aus Fett, Säure und Schärfe, das die sonst eher gradlinigen Sardinendosen der Marke aufbricht. Wenn du Sardinen bisher nur pur kanntest, ist das hier ein guter Einstieg in die würzige Seite der Dose.
Wir mögen diese Kombination direkt aus der Dose zum kühlen Bier, aber auch fein aufgeschnitten auf einem Cracker oder in einem Wrap mit Frischkäse. Wer die milde Linie der Marke sucht, findet sie eher bei den klassischen Sardinen in Olivenöl, wer noch mehr Schärfe will, greift zu den Sardinen mit Malagueta Chili.
Vorgegart, dann erst würzig eingelegt
Wie bei allen Sorten von A Banca da Sardinha werden auch hier die Fische zuerst vor der portugiesischen Küste gefangen und nach der traditionellen pré-cozido-Methode vorgegart, bevor irgendetwas anderes in die Dose kommt.
Erst danach ziehen die vorgegarten Filets gemeinsam mit den Pickles und dem Piri Piri im Olivenöl durch – so verteilt sich die Würze gleichmäßig, ohne dass der Fisch selbst untergeht. Je länger die Zutaten gemeinsam ruhen dürfen, desto runder verbindet sich die Schärfe mit dem Olivenöl, statt nur oben aufzuschwimmen.
Die Dose bleibt dabei, wie bei der ganzen Marke üblich, vollständig recycelbar und kommt ohne Plastik aus. Gefangen wird zudem mit der Ringwadenfischerei, die nach MSC-Ecolabel als nachhaltige Fangmethode für Sardinen gilt.
Eine von vielen Launen aus Lissabon
Hinter dieser pikanten Variante steht dieselbe Lissabonner Firma Mediterran Food & Beverage, die A Banca da Sardinha seit 2007 führt und ihre Dosen bewusst zwischen Spielerei und Handwerk positioniert: außen poppig gestaltet, innen nach überliefertem Verfahren gemacht.
Von den vielen A-Banca-da-Sardinha-Sorten, die wir fast alle in unserem Sortiment führen, ist diese Mixed-Pickles-Version die auffälligste – kaum ein anderer Hersteller mischt Gemüse-Pickles in seine Sardinendosen. Designer und Konservenmacher der Marke arbeiten hier seit Jahren zusammen, und genau dieser Mut zum Experiment hat sie über Portugal hinaus nach England, in die USA und zu uns nach Deutschland gebracht. Auch bei der Lebensmittelsicherheit verlässt sich Mediterran Food & Beverage auf klare, dokumentierte Standards, damit eine würzige Dose immer so schmeckt wie die vorherige.
Wer sich durch das ganze Sortiment von A Banca da Sardinha probieren möchte, findet bei uns milde, geräucherte und würzige Sorten nebeneinander, dazu weitere Sardinen aus Portugal anderer Manufakturen. Klein die Dose, groß der Auftritt.
Inhalt 120g - Abtropfgewicht 85g