Sardinen in Tomatensauce mit fruchtiger Note
Die Sardinen in Tomatensauce von A Banca da Sardinha ziehen in einer fruchtigen Sauce aus sonnengereiften Tomaten und Olivenöl durch. Kein trockener Standard-Snack, sondern eine saftige, leicht süßliche Variante für alle, die Fisch und Tomate zusammen mögen.
Sardinen in Tomatensauce von A Banca da Sardinha verbinden zartes Sardinenfilet mit einer Sauce aus sonnengereiften Tomaten und Olivenöl. 70 Prozent der Füllung sind Fisch, der Rest verteilt sich auf die fruchtige Tomatensauce, die der Sardine hier die Hauptrolle streitig macht.
Fruchtig, süßlich, tomatig
Die Tomatensauce legt sich wie eine zweite Haut um das Sardinenfilet und bringt eine Süße mit, die im sonst eher salzigen Sardinen-Sortiment selten vorkommt. Fruchtig, süßlich, tomatig, so zeigt sich diese Dose schon beim ersten Löffel, ganz anders als ihre Geschwister im klaren Olivenöl.
Die Sauce bleibt dabei nie süßlich-aufdringlich, sondern balanciert die Säure der Tomate mit dem milden Fischfleisch aus. Wir mögen sie warm auf geröstetem Brot, aber auch kalt direkt aus der Dose zum Salat oder untergehoben in einer schnellen Tomatensauce für Pasta, wo sie gleich als Fisch- und Saucenkomponente in einem dient. Wenn du es gerne unkompliziert magst, brauchst du dafür nicht mehr als einen Löffel und einen leeren Teller.
Magst du es lieber ohne Tomate, dann greif zu den klassischen Sardinen in Olivenöl, bevorzugst du eine würzigere Sauce, probier die Sardinen in Escabeche Sauce aus demselben Haus. Auch Kinder mögen diese Variante oft lieber als die puren Sorten, weil die Tomatensauce vertrauter schmeckt.
Vorgegart, dann in Tomate gebettet
Wie bei allen Sorten von A Banca da Sardinha werden auch hier die Fische zunächst frisch vor der portugiesischen Atlantikküste gefangen, von Hand gesäubert und nach der traditionellen Pre-Cooked-Methode vorgegart, bevor irgendetwas anderes in die Dose kommt.
Erst danach betten sich die vorgegarten Filets in die fruchtige Tomatensauce, statt roh gemeinsam mit Olivenöl und Tomate eingelegt zu werden – ein Unterschied, der sich im festen, nicht zerfallenden Filet zeigt. Von Hand eindosiert und ebenso von Hand in das bunte Papier eingepackt, verlässt jede Dose die Manufaktur erst nach mehreren Handarbeitsschritten.
Gefangen wird mit der Ringwadenfischerei, die nach MSC-Ecolabel als nachhaltige Fangmethode gilt und die Bestände der Küste schont. Auch bei dieser Sorte bleibt die Verpackung vollständig recycelbar und kommt ohne Plastik aus, ein Detail, das erst beim genauen Hinsehen auffällt.
Eine von vielen Rezepturen aus Lissabon
Hinter A Banca da Sardinha steht die Lissabonner Firma Mediterran Food & Beverage, die die Marke seit 2007 führt und ihr Sortiment auf viele Rezepturen ausgebaut hat, von pur bis fruchtig. Fast alle davon führen wir bei uns, darunter diese als einzige mit Tomate statt Olivenöl oder Essig als Basis, und mit 0,90 g Salz je 100 g eine der milder gesalzenen Varianten im Sortiment.
Genau diese Bandbreite zwischen Klassik und Experiment hat die Marke über Portugal hinaus nach England, in die USA und zu uns nach Deutschland gebracht, wo sie längst feste Fans in der Feinkostszene hat.
Wer sich durch das ganze Sortiment von A Banca da Sardinha probieren möchte, findet bei uns milde, geräucherte und würzige Sorten nebeneinander, dazu weitere Sardinen aus Portugal anderer Manufakturen. Einfach öffnen und genießen!