Herb-fruchtiger Cassis-Fruchtaufstrich mit 75 % Frucht
Der Schwarze Johannisbeere Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist ein herb-fruchtiger Cassis-Aufstrich aus schwarzen Johannisbeeren mit 75 % Frucht, schonend mit wenig Zucker und Apfelpektin eingekocht. Tiefdunkel und intensiv schmeckt er auf dem Brot, im Joghurt und zu Käse, abgefüllt im 335-Gramm-Glas.
Der Schwarze Johannisbeere Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist ein Südtiroler Fruchtaufstrich aus schwarzen Johannisbeeren, auch Cassis genannt und auf dem Etikett Ribisla nera. 75 % Frucht stecken im Glas, schonend mit wenig Zucker, etwas Zitronensaft und natürlichem Apfelpektin geliert, ganz ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe. So entsteht ein tiefdunkles, herb-intensives Aroma.
Tiefschwarz, herb, intensiv
Schon beim Öffnen des Glases steigt der dunkle, würzige Duft schwarzer Johannisbeeren auf.
Aufs Brot gestrichen schmeckt er kräftig und herb-fruchtig, mit der eigenwilligen, leicht säuerlichen Note der Cassis, die ihren Charakter nicht verheimlicht. Tiefdunkel, intensiv, ein Aufstrich für alle, die es kräftig mögen.
Die Konsistenz ist weich und streichzart, fast schwarz gefärbt, mit feinen Kernen. Mit 75 % Frucht steckt deutlich mehr Beere im Glas als in einer gewöhnlichen Marmelade. Schwarze Johannisbeeren stecken voller Geschmack, schon wenige Beeren färben und würzen das ganze Glas.
Stefan Grubers Lieblingssorte
Die schwarze Johannisbeere ist die Lieblingssorte von Stefan Gruber, dem Gründer von Alpe Pragas, und das schmeckt man dem Aufstrich an.
Die Johannisbeere, botanisch Ribes, gehört zu den Stachelbeergewächsen und ist ein altes europäisches Beerenobst. Ihren Namen verdankt sie dem Johannistag am 24. Juni, um den herum sie gewöhnlich reift. Wo viele die herbe Cassis scheuen, hat Alpe Pragas ihr ein eigenes Glas gewidmet.
Aus dem Bergklima der Dolomiten
Die schwarzen Johannisbeeren reifen im alpinen Klima rund um das Pragser Tal auf etwa 1250 Metern, wo Familie Gruber seit 1994 naturnah anbaut.
Wir kennen Alpe Pragas seit über zwanzig Jahren und waren mehrmals selbst vor Ort. Stefan führt die Manufaktur zusammen mit seiner Frau Karo und den vier Kindern, und man merkt in jedem Glas, dass hier eine ganze Familie mit Herzblut arbeitet. Die Beeren werden reif von Hand geerntet, geputzt und ganz behutsam eingekocht. Mehr aus den Dolomiten steht im Sortiment von Alpe Pragas.
75 % Frucht, wenig Zucker
Der Cassis-Aufstrich wird mit wenig Zucker, etwas Zitronensaft und natürlichem Apfelpektin geliert, nicht mit künstlichen Hilfsmitteln.
So bleibt die Frucht der Star und nicht der Zucker, und gerade die herbe Cassis überzeugt damit alle, die es weniger süß mögen. Auf künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet Alpe Pragas ganz, der Aufstrich ist vegan und glutenfrei. Es gibt ihn im 335-Gramm-Glas, der praktischen Größe fürs tägliche Frühstück.
Vom Frühstück bis zur Käseplatte
Auf frischem Weißbrot, im Müsli oder über Pancakes und Crêpes ist die schwarze Johannisbeere ein kräftiger, fruchtiger Start in den Tag.
Ihre herbe Säure macht sie aber auch zum Star auf der Käseplatte: zu kräftigem Bergkäse, reifem Ziegenkäse oder Wild ist sie ein klassischer Begleiter, und auch zu Lamm und Ente passt ihre Säure. Ein Löffel in eine dunkle Sauce gibt Tiefe, und über Vanilleeis wird sie zum Dessert. Eine mildere Verwandte ist die Rote Johannisbeere, die ganze Auswahl steht bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas.
Genusstipp für Cassis-Freunde
Bestreiche ein dunkles Brot mit Frischkäse und einem Löffel schwarzer Johannisbeere, fertig ist ein herzhaft-fruchtiger Snack.
In Naturjoghurt mit Granola gerührt wird sie zum kräftigen Frühstück, und über einen Schokokuchen gelöffelt zum Dessert. Aus dem 335-Gramm-Glas reicht sie lange. Herb und gut.