Pfirsich von Alpe Pragas, sommerlich und weich
Pfirsich Fruchtaufstrich von Alpe Pragas steht goldorange und weich im 335-Gramm-Glas. Die Frucht wird unter Vakuum und damit weit unter dem Siedepunkt eingekocht, sodass die samtige Süße und der blumige Duft des reifen Pfirsichs erhalten bleiben.
Pfirsich Fruchtaufstrich ist die sommerliche Sorte von Alpe Pragas aus dem Südtiroler Pragser Tal, auf dem Etikett Pescus genannt. Drei Viertel des Glases sind Pfirsich, dazu kommen Zucker und etwas Zitronensaft, gebunden wird mit Apfelpektin.
Goldorange, saftig, nach Hochsommer
Beim Öffnen steigt der duftige, leicht blumige Geruch reifer Pfirsiche auf.
Auf dem Brot schmeckt der Aufstrich weich, saftig und rund, mit jener samtigen Süße, die den Pfirsich von jeder Beere unterscheidet. Die Säure hält sich im Hintergrund, gerade genug, dass die Süße Kontur behält. Ein Löffel reicht dabei auf der Scheibe, weil die Frucht dicht bleibt und nicht wässert.
Streichzart liegt er auf der Scheibe, mit feinen Stücken, die im Mund nachgeben. Wer ihn einmal auf warmem Toast probiert hat, kennt den Moment, in dem aus einem Aufstrich für einen Augenblick wieder frisches Obst wird.
Kurz gekocht und unter Vakuum
Eingekocht wird unter Vakuum, und das ist mehr als eine technische Notiz am Rand.
Wo die Luft fehlt, siedet Wasser schon deutlich unter hundert Grad. Der Pfirsich muss also nie richtig kochen, seine Farbe bleibt hell, und das Aroma bleibt dort, wo es hingehört, nämlich in der Frucht.
Das Verfahren braucht mehr Zeit als ein offener Kessel. Dafür schmeckt der Aufstrich nach frischem Obst statt nach langem Kochen, und die Stücke behalten ihre Form, statt zu Mus zu zerfallen. Auch der Zucker darf sich dabei zurückhalten, weil ein reifer Pfirsich Süße genug mitbringt.
Prunus persica, ein Steinobst aus China
Der botanische Name führt in die Irre, denn Prunus persica heißt persischer Pflaumenbaum, und der Pfirsich stammt aus China.
Über Persien kam er nach Griechenland und Rom, und der römische Name blieb an ihm hängen, obwohl seine Heimat viele tausend Kilometer weiter östlich liegt. Zum Steinobst zählt er wie Marille und Kirsche, und wie die beiden verträgt er lange Hitze schlecht.
Bei Alpe Pragas kommen die Früchte entkernt und von Hand geputzt in die Verarbeitung, weich und saftig, wie reife Ware eben ist. Die feine Haut des Pfirsichs wird beim Einkochen weich und ist im fertigen Aufstrich nur noch als samtiger Zug zu spüren.
Vom Frühstück bis ins Sektglas
Auf Weißbrot, im Müsli und über Pancakes hat der Pfirsich am Morgen seinen Platz.
Naturjoghurt und Quark nehmen ihn auf, über Vanilleeis wird er zum Dessert, und als Füllung in einem Biskuit hält er den Boden saftig. Ein Löffel in ein Glas Sekt gerührt kommt dem Bellini nahe, für den Pfirsichpüree ohnehin die Grundlage ist.
Rühr ihn erst zum Schluss unter warme Speisen, sonst geht der Duft mit dem Dampf verloren. Zu mildem Frischkäse auf hellem Brot steht er ebenfalls gut, und über gegrilltem Hühnchen wird er zur schnellen Glasur.
Mit einer grünen Zitrusnote gibt es ihn als Pfirsich Zitronengras. Die übrigen Sorten stehen bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas, das ganze Haus im Sortiment von Alpe Pragas.