Pfirsich Zitronengras von Alpe Pragas, weich und grün
Pfirsich Zitronengras Fruchtaufstrich von Alpe Pragas holt ein Gewürz aus der südostasiatischen Küche zum alpinen Steinobst. Der Pfirsich bleibt sonnig und weich, das Zitronengras legt einen grasig-frischen Faden darüber, und im 335-Gramm-Glas leuchtet die Frucht goldgelb.
Pfirsich Zitronengras ist der Fruchtaufstrich von Alpe Pragas aus dem Südtiroler Pragser Tal, auf dem Etikett Pescus & Lemongras. Den Löwenanteil stellt der Pfirsich, dazu kommen Zucker, Zitronensaft und ein Prozent Zitronengras, gebunden wird mit Apfelpektin.
Zitronengras, ein Süßgras aus Südostasien
Zitronengras ist botanisch ein Süßgras und damit näher mit dem Weizen verwandt als mit der Zitrone.
Seinen Ton verdankt es dem Citral, demselben Duftstoff, der auch in der Schale von Zitrusfrüchten sitzt. Deshalb wirkt es zitronig, ohne eine eigene Säure mitzubringen, und genau das macht es für einen süßen Aufstrich verwendbar. Das Gras wächst in dichten Horsten, geerntet wird der untere, fleischige Teil des Halms, in dem das Öl sitzt.
In Thailand und Vietnam liegt es in Suppen und Currys, wo die zähen Halme mitkochen und vor dem Servieren wieder herausgeholt werden. Bei Alpe Pragas bleibt davon allein das Aroma übrig, fein verteilt in der Frucht.
Weich vom Pfirsich, grün vom Gras
Beim Öffnen kommt zuerst der Pfirsich, süß und rund, dann zieht ein grasig-frischer Zug hinterher.
Auf dem Brot bleibt das Steinobst die Hauptstimme, weich, saftig und sommerlich. Das Zitronengras setzt sich erst danach durch, kühl und ein wenig fremd, und hält die Süße davon ab, breit zu werden.
Goldgelb steht der Aufstrich im Glas, streichzart, mit feinen Stücken darin. Wer die Zusammenstellung zum ersten Mal probiert, braucht zwei Bissen, danach ist die Sache klar. Ein dünner Strich genügt auf der Scheibe, weil das Gras seine Wirkung entfaltet, lange nachdem die Frucht schon durch ist.
Aufs Brot, an die Garnele, in den Eistee
Am Morgen liegt der Aufstrich auf Weißbrot, im Müsli und über dünnen Crêpes.
Sein zweites Leben beginnt am Herd. Zu gegrillten Garnelen und zu Hühnchen wird er zur Glasur, in Kokosmilch gerührt gibt er einem Curry die fruchtige Spitze, und mit etwas Limette und Fischsauce entsteht daraus ein Dip für rohes Gemüse.
Ein Löffel in kalten Tee gerührt ergibt einen Eistee mit südlicher Richtung, und neben mildem Frischkäse steht er als süß-herbe Beigabe auf dem Brett. Über Vanilleeis gelöffelt wird aus ihm ein Dessert, das im Hochsommer leichter wirkt als jede Schokoladensauce.
Halte den Löffel trocken und stell das Glas nach dem Öffnen kalt, dann bleibt das grüne Aroma so klar wie am Anfang.
Die Sorte für den Sommerschrank
Unter den Sorten des Hauses reist diese am weitesten, vom Steinobst der Alpen bis in die Küche Südostasiens.
Neben den Beeren im Regal wirkt sie deshalb wie ein Ausflug, und im Sommer ist das genau das, was ein Frühstückstisch braucht. Ein Glas davon geht auch als Mitbringsel durch, weil kaum jemand die Verbindung schon kennt.
Den Pfirsich für sich allein gibt es beim Pfirsich Fruchtaufstrich. Alle weiteren Sorten liegen bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas, und wer mehr aus den Dolomiten sucht, findet es im Sortiment von Alpe Pragas.