Olivenöl von Azienda Guerrieri heißt ORO oder VERDE – zwei native Olivenöle extra von den Hainen des Guts am Metauro. Die Bäume stehen zwischen den Weinbergen und Weizenfeldern, gepresst wird kalt und rasch nach der Ernte. Abgefüllt kommen beide in der 500-ml-Flasche, das eine mit goldener, das andere mit grüner Schrift.
Die milde und die kräftige Seite der Marken
Das ORO aus der Sorte Leccino ist das sanfte Öl für jeden Tag, fruchtig, rund und mit feiner Schärfe am Ende. Gelesen wird dafür erst zwischen Ende Oktober und Mitte November. Roh über Blattsalaten, gedünstetem Gemüse oder hellem Fisch bleibt es freundlich im Hintergrund und lässt anderen Zutaten die Hauptrolle.
Das VERDE, eine Cuvée aus Frantoio und Raggiola, wird schon Anfang Oktober geerntet, solange die Oliven überwiegend grün sind. Das ergibt ein grasiges, würziges Öl mit jener feinen Bitternote, welche frische Öle auszeichnet. Seine Bühne sind Bruschetta, Minestrone und alles vom Grill, wo ein paar Tropfen zum Schluss genügen. Zusammen decken die beiden die Bandbreite von mild bis würzig ab – und der Weizen von denselben Feldern steckt in der Pasta von Azienda Guerrieri.