Sonnig-fruchtiger Marillen-Fruchtaufstrich mit 75 % Frucht
Der Marille Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist ein sonnig-fruchtiger Aufstrich aus sonnengereiften Vinschger Marillen mit 75 % Frucht, schonend mit wenig Zucker und Apfelpektin eingekocht. Golden und aromatisch schmeckt er auf dem Brot, im Joghurt und im Gebäck, und es gibt ihn in drei Größen.
Der Marille Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist ein Südtiroler Fruchtaufstrich aus sonnengereiften Marillen, der österreichischen Schwester der Aprikose, auf dem Etikett Alba genannt. 75 % Frucht stecken im Glas, schonend mit wenig Zucker und natürlichem Apfelpektin geliert, ganz ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe. So entsteht ein goldenes, sonnig-fruchtiges Aroma, das nach reifem Sommer schmeckt.
Golden, sonnig, aromatisch
Schon beim Öffnen des Glases steigt der warme, sonnige Duft reifer Marillen auf.
Aufs Brot gestrichen schmeckt er sonnig-fruchtig und rund, mit der typischen, leicht herben Note der Marille und einer feinen Süße. Golden, samtig, ein Aufstrich, der nach einem reifen Sommertag schmeckt.
Die Konsistenz ist weich und streichzart, goldgelb bis orange gefärbt, mit feinen Fruchtstücken. Die Marille bringt von Natur aus eine leichte Säure mit, die den Aufstrich frisch und nie zu süß wirken lässt. Mit 75 % Frucht steckt deutlich mehr Marille im Glas als in einer gewöhnlichen Marmelade.
Sonnengereift im Südtiroler Vinschgau
Die honigsüßen Marillen reifen im sonnigen Bergklima Südtirols langsam aus und werden reif von Hand gepflückt, entkernt und geputzt.
Warme, sonnige Tage und kühle Nächte sorgen für aromatische, goldene Früchte. Genau dieser Berg-Charakter steckt später im Glas. Schonend eingekocht bleibt von der reifen Frucht mehr erhalten, als eine industrielle Marmelade je bewahren könnte.
Familie Gruber legt seit 1994 im Pragser Tal auf rund 1250 Metern Wert auf naturnahen Anbau, bewässert mit Quellwasser der Dolomiten. Stefan Gruber, der die Manufaktur 1997 gründete, verarbeitet die Früchte schonend, damit Farbe und Aroma erhalten bleiben.
Wir kennen Alpe Pragas seit über zwanzig Jahren und haben die Manufaktur im Pragser Tal schon mehrmals selbst besucht. Stefan führt sie zusammen mit seiner Frau Karo und den vier Kindern, und man merkt in jedem Glas, dass hier eine ganze Familie mit Herzblut bei der Sache ist. Die Marillen werden allesamt von Hand geputzt und ganz behutsam eingekocht, ein Aufwand, den man schmeckt. Mehr aus den Dolomiten steht im Sortiment von Alpe Pragas.
75 % Frucht, wenig Zucker
Der Marillen-Aufstrich wird mit wenig Zucker und natürlichem Apfelpektin geliert, nicht mit künstlichen Hilfsmitteln.
So bleibt die Frucht der Star und nicht der Zucker. Auf künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet Alpe Pragas ganz, der Aufstrich ist vegan und glutenfrei. Wer es ganz ohne Kristallzucker mag, findet die Marille auch in der Bio-Linie mit Agavendicksaft.
In drei Größen, vom Probierglas bis zum Vorrat
Den Marille Fruchtaufstrich gibt es in drei Größen: 110 Gramm zum Kennenlernen, 335 Gramm fürs Frühstück und 600 Gramm für alle, die ihn täglich auf dem Tisch haben wollen.
Das kleine 110-Gramm-Glas ist ideal zum Probieren oder als Mitbringsel, das große 600-Gramm-Glas der Vorrat für die ganze Familie. So findest du für jeden Bedarf die passende Menge.
Der Liebling fürs Frühstück und zum Backen
Auf frischem Weißbrot, im Müsli oder über Pancakes und Crêpes ist die Marille ein sonnig-fruchtiger Start in den Tag.
Traditionell gehört sie in Buchteln, Krapfen und Palatschinken oder als Glasur auf die Sachertorte, wo ihre feine Säure dem Schokoladenkuchen erst die richtige Tiefe gibt. Auch zu Naturjoghurt und Quark oder zu mildem Weichkäse macht sie eine gute Figur. Kernlos gibt es Marille auch bei den fein passierten Fruchtaufstrichen.
Genusstipp für den Marillen-Morgen
Schichte Naturjoghurt, einen Löffel Marille Fruchtaufstrich und etwas Granola in ein Glas, fertig ist ein schnelles, fruchtiges Frühstück.
Auf einem warmen Buttercroissant oder in den Porridge gerührt schmeckt er ebenso gut. Aus dem 335-Gramm-Glas reicht er lange. Golden und gut.