Himbeersirup aus handverlesenen Willamette-Himbeeren
Der Himbeersirup von Alpe Pragas ist ein Südtiroler Fruchtsirup aus aromatischen Sommerhimbeeren der Sorte Willamette, mit 50 % Fruchtanteil eingekocht. Kein parfümiertes Zuckerwasser, sondern echtes Himbeeraroma, das sich 1:7 mit Wasser, Sekt oder Prosecco zur Erfrischung verlängert.
Himbeersirup von Alpe Pragas ist ein dicht eingekochter Fruchtsirup von eigenen Feldern in den Dolomiten, gemacht aus handverlesenen Willamette-Himbeeren. In die 500-ml-Flasche füllt Stefan Gruber 50 % Frucht, dazu nur Zucker und einen Spritzer Zitrone. Die Willamette gilt als eine der aromatischsten Sommerhimbeeren, und das merkst du sofort.
Tiefrot, fruchtig, mit feiner Säure
Im Glas leuchtet der Sirup tiefrot, in der Nase steigt reife Himbeere auf, süß und ein wenig wild.
Am Gaumen folgt das volle Beerenaroma, fruchtig, dicht, mit jener feinen Säure, die echte Himbeeren mitbringen. Der Sirup mag es kühl, dann zeigt er sich am klarsten, frisch, beerig, lebendig. Die Willamette bringt mehr Duft mit als robustere Zuchtsorten, das spürst du im langen, samtigen Nachklang.
Ein Esslöffel reicht, um ein ganzes Glas Wasser leuchten und nach Sommer schmecken zu lassen. So intensiv ist die Frucht.
Die Sorte Willamette wurde einst wegen ihres Aromas ausgewählt und gilt unter Kennern als eine der duftigsten Himbeeren überhaupt. Auf den Feldern in den Dolomiten reift sie langsam in der Bergsonne, das gibt ihr Tiefe statt bloßer Süße.
Wir lieben ihn im Himbeer-Mojito
Im Verhältnis 1:7 mit eiskaltem Mineralwasser wird daraus eine klare Himbeerlimonade, mit Prosecco ein sommerlicher Aperitif.
Wir lieben ihn im Himbeer-Mojito mit Limette, Rum und frischer Minze, und über Vanilleeis, Milchreis oder Quark macht er jedes Dessert sommerlich. Auch zu herzhaftem mag die Himbeere mehr, als man denkt, ein Löffel in der Sauce zu Wildgeflügel oder Entenbrust gibt eine fruchtige Tiefe.
Magst du Kräutriges dazu, probier ihn neben dem Sirup aus Bergminze; die ganze Auswahl steht bei den Sirupen von Alpe Pragas. Geöffnet im Kühlschrank gelagert, bleibt er wochenlang frisch.
Ein Löffel über einen Schokokuchen oder in den Rührteig für Muffins bringt fruchtige Frische ins Gebäck, und im Winter erinnert ein Glas warmer Himbeersaft an den vergangenen Sommer.
Eigene Felder im Pragser Tal
1997 gründete Stefan Gruber die Manufaktur im Pragser Tal, auf rund 1250 Metern Höhe in den Dolomiten, und zieht die Himbeeren bis heute auf eigenen Feldern. Was als Tüftelei mit Erdbeeren auf dem elterlichen Hof begann, wurde zur kleinen Fruchtmanufaktur mit eigenem Anbau.
50 % Fruchtanteil heißt, du schmeckst Himbeere statt Aroma und brauchst weniger Sirup pro Glas. Auf künstliche Farb- und Aromahelfer verzichtet Gruber bewusst, was die Beere mitbringt, reicht ihm vollkommen.
Reif gepflückt und schonend eingekocht, kommt der Sirup vegan und glutenfrei ins Glas. Den Fruchtgeschmack vom Feld direkt in die Flasche zu bringen, das ist Grubers Anspruch, und er gelingt ihm. Weitere Südtiroler Spezialitäten findest du im Sortiment von Alpe Pragas.
Genusstipp für den Himbeer-Mojito
Verteile Crushed Ice auf zwei Gläser. Verrühre je drei Zentiliter Himbeersirup mit drei Zentilitern Limettensaft und fünf Zentilitern weißem Rum, gib ein paar frische Himbeeren und einen Stängel Minze dazu und fülle mit kaltem Mineralwasser auf.
Über einen Käsekuchen geträufelt oder als fruchtige Schicht in einem Dessert mit Mascarpone und Löffelbiskuit zeigt der Sirup eine andere Seite, hier bricht die Säure der Beere die Süße der Creme angenehm. In der eckigen Glasflasche macht er außerdem als kleines Mitbringsel Freude.
Ohne Rum wird daraus eine alkoholfreie Himbeerlimonade für den heißen Nachmittag. Gut gekühlt servieren, dann ist die Himbeere am lebendigsten. Einfach köstlich.