Kalte Gazpacho aus Navarra, fruchtig und mild
Die Gazpacho von Anko ist eine rohe, kalt servierte Gemüsesuppe aus Navarra, fein püriert aus Tomate, Paprika und Gurke. Kein gekochter Suppenersatz aus der Dose, sondern ein Familienrezept, das seit Generationen ohne Konservierungsstoffe auskommt.
Gazpacho ist eine kalte spanische Gemüsesuppe aus rohem Gemüse, die im Herzen Navarras zwischen Tomaten- und Paprikafeldern zu Hause ist. Anko stellt sie seit 1959 nach Familienrezept her: reife Tomaten, Gurken, rote Pfefferschoten, Zwiebeln und Knoblauch, fein püriert, mit kaltgepresstem Olivenöl und einem Schuss Essig abgerundet. Ohne Farb- oder Konservierungsstoffe, dafür mit dem vollen Aroma des Sommergemüses aus der Ribera Navarras.
Fruchtig, mild und angenehm kühl
Löffel für Löffel zeigt sich die Gazpacho saftig und rund, mit einer feinen Süße der Tomate und einem Hauch Schärfe vom Knoblauch. Die Paprika gibt ihr eine leicht rauchige Tiefe, die Gurke sorgt am Ende für Frische.
Die Suppe mag es kalt – je länger sie im Kühlschrank zieht, desto runder wird ihr Geschmack. Fruchtig, mild und angenehm kühl zugleich: so schmeckt Navarra an einem heißen Julitag, wenn die Felder rund um Cadreita in der Mittagssonne liegen. Ein Klecks Olivenöl auf der Oberfläche fängt das Licht wie ein kleiner Spiegel.
Zu geröstetem Brot und kühlem Rosé
Kalt aus dem Kühlschrank passt die Gazpacho zu geröstetem Brot, gebratener Chorizo oder als leichte Vorspeise am sommerlichen Mittagstisch.
Ein Löffel Olivenöl Picual und etwas frisch gemahlener Pfeffer heben die Fruchtnote zusätzlich hervor, ein paar Blätter Minze setzen einen frischen Kontrast. Zu den tiefroten Pimientos del Piquillo von Anko ergänzt sich die Gazpacho zu einem kleinen spanischen Menü, ganz ohne Herd. In kleinen Gläsern serviert eignet sie sich auch für ein Sommerbuffet oder als kalter Gruß aus der Küche vor dem Hauptgang.
Familienbetrieb aus der Ribera Navarras
Benito Prat und seine Frau Carmen Preciado gründeten Anko 1959 in Cadreita, im fruchtbaren Ebrotal Navarras, mitten im Gemüsegarten Spaniens. Aus dieser Lage bezieht die Gazpacho ihr Gemüse bis heute.
1988 übernahmen die Kinder des Gründerpaares den Betrieb unter dem Namen Anko, S.L. und blieben der Familientradition treu: Gemüse aus eigenem Anbau und von kleinen Höfen der Region, verarbeitet nach überliefertem Verfahren. Dafür darf Anko das Siegel „Alimentos Artesanos" der Region Navarra tragen, das nur echtem Handwerk vorbehalten ist. 2017 zog der Betrieb in eine neue, 18.000 Quadratmeter große Produktionsstätte um, ohne die alten Rezepte zu verändern. Heute zählt die Gazpacho zu mehr als 30 Suppensorten, mit denen Anko zu den Pionieren der spanischen Gemüsesuppe zählt.
Mehr als sechzig Jahre nach der Gründung schmeckt die Gazpacho noch immer nach dem, was sie immer war: Sommer aus dem Gemüsegarten Navarras, kalt serviert, mit nichts als bestem Gemüse. So einfach kann Genuss sein.