Bio-Spätburgunder Gutswein vom Weingut Karl May
Der Pinot Noir 2023 vom Weingut Karl May ist ein trockener Bio-Spätburgunder aus Rheinhessen. Rubinrot, vollmundig, pikant fruchtig, mit einer feinen Mandelnote. Ein unkomplizierter Rotwein mit Tiefe, der zu Steak und Ente glänzt.
Pinot Noir 2023 ist der Basis-Spätburgunder vom Weingut Karl May aus Rheinhessen, ein trockener Bio-Rotwein aus Bechtheim am Rande des Wonnegau. Er leuchtet rubinrot im Glas und schmeckt vollmundig, pikant fruchtig, mit einer leichten Anmutung von Mandel. Ein echter Allrounder für gesellige Abende.
Rubinrot, pikant fruchtig, ein Hauch Mandel
Im Glas leuchtet er rubinrot, in der Nase rote Frucht und eine feine, fast mandelige Note, die ihn von vielen anderen Spätburgundern unterscheidet.
Am Gaumen ist der Spätburgunder vollmundig, saftig, würzig, getragen von guter Säurebalance und feiner Mineralität. Mit 12,5 Prozent Alkohol und nur 0,6 Gramm Restzucker bleibt er trocken und schlank. Gib ihm vorher etwas Luft in der Karaffe, dann gewinnt er im Glas eine gehaltvolle Komplexität, die du beim ersten Schluck noch nicht ahnst. Spätburgunder, wie der Pinot Noir hierzulande heißt, gehört zu den anspruchsvollsten roten Rebsorten, und gerade als Basiswein zeigt er, was ein Weingut wirklich kann.
Wir reichen ihn zu Steak, Ente und Schmorgerichten
Bei 16 bis 18 Grad und dekantiert zeigt der Pinot Noir seine ganze Tiefe.
Als harmonische Ergänzung zu einem saftigen Steak oder zu Ente macht er eine wunderbare Figur, ebenso zu Schmorgerichten oder einem gereiften Hartkäse. Seine Frucht und Würze tragen auch kräftigere Saucen, ohne sie zu erschlagen. Im Sommer darfst du ihn ruhig eine Spur kühler servieren, dann macht er auch zu Gegrilltem eine gute Figur. Magst du den großen, holzbetonten Bruder aus der Spitzenlage, probier den Geyersberg Pinot Noir vom Weingut Karl May für besondere Anlässe, oder schau in unsere deutschen Rotweine.
Achtzehn Tage offene Bütten bei Fritz und Peter May
Die Trauben für den Pinot Noir wachsen an 28 Jahre alten Rebstöcken in der Bechtheimer Lage Heiligkreuz, biologisch bewirtschaftet.
Damit sie reif werden, schneiden Fritz und Peter May früh, entblättern die Traubenzone für mehr Sonne und reduzieren den Ertrag mit einer Grünlese im Frühsommer. Gelesen wird selektiv von Hand, oft in mehreren Durchgängen. Achtzehn Tage vergärt die Maische in offenen Bütten, danach wird sanft gepresst und der Most spontan vergoren.
Anschließend ruht der Wein lange auf der Hefe und reift zehn Monate im großen Holz und in älteren Barriques, das schenkt ihm Komplexität, Fülle und Cremigkeit, ohne ihn mit Holznoten zu überdecken. Genau diese Zurückhaltung macht den Karl May Spätburgunder so trinkfreundlich. Seit 1815 macht die Familie May in siebter Generation Wein, auf rund 35 Hektar zwischen Bechtheim, Westhofen und Osthofen, und kümmert sich um jede Parzelle mit großer Sorgfalt. Mehr findest du im Sortiment vom Weingut Karl May und unter unseren deutschen Rotweinen. Probier dich in Ruhe durch.
Pinot Noir Gutswein – ein Wein und seine Werte
- Herkunft Wein aus Deutschland
- Anbaugebiet Rheinhessen
- Weingut Karl May - Fritz und Peter
- Jahrgang 2023
- Rebsorte Spätburgunder
- Schraubverschluss
- 12.5 % vol. Alkohol
- 5.2 g/l Säure
- 0.6 g/l Restzucker
Bio Kontrollstelle DE-ÖKO-039 – Deutsche Landwirtschaft