Weiße Mandelcreme aus Sizilien ohne Palmöl
Die Mandelcreme von Scyavuru ist ein feiner Brotaufstrich aus sizilianischen Mandeln, hergestellt ohne Palmöl und ohne Sojalecithin. Cremig gemahlen, mild-süß und voller Mandelgeschmack – kein Aufstrich von der Stange, sondern Handwerk aus dem Städtchen Ribera.
Mandelcreme von Scyavuru ist ein zart schmelzender Aufstrich aus Mandeln der Sonneninsel Sizilien. Cremig, schmelzig und nussig kommt sie ohne Palmfett und ohne Sojalecithin aus, was du an ihrem klaren, puren Mandelton schmeckst. So fein vermahlen legt sie sich weich aufs Brot, glänzt hell im 200-Gramm-Glas und verführt so manches Süßmaul dazu, sie einfach vom Löffel zu naschen.
Cremig gemahlen und voller Mandel
Schon beim Öffnen des Glases steigt dir ein warmer Mandelduft entgegen, fein und nussig wie frisch geröstete Kerne, mit einem Anflug von Marzipan.
Auf der Zunge ist die weiße Creme zart und schmelzig, süß, doch nie aufdringlich, mit jenem marzipanigen Ton, den nur vollreife Mandeln mitbringen. Weil kein Palmfett sie streckt, schmeckt sie klar nach Frucht statt nach Fett – für den seidigen Schmelz sorgen stattdessen mildes Sonnenblumen- und Kokosöl und ein Hauch Kakaobutter.
Fein vermahlen wird die Creme besonders geschmeidig und legt sich wie ein dünner Schleier aufs Brot. Weil sich das Öl von Natur aus leicht absetzt, gibst du ihr vor dem ersten Löffel einen kurzen Rührer – ein kleines Zeichen dafür, wie viel echte Mandel in ihr steckt.
Aufs Landbrot, auf Waffeln, in den Löffel
Die Crema Mandorla mag Gesellschaft: auf Brötchen und Croissants macht sie sich ebenso gut wie auf dunklem Landbrot, dessen herbe Kruste ihre Süße schön kontert. Ein Klassiker fürs Sonntagsfrühstück, den auch die Kleinen am Tisch gern haben.
Auf Waffeln oder Crêpes wird sie zum kleinen Fest, ein Löffel unter Joghurt oder Quark macht aus dem Frühstück ein Dessert, und über warmen Milchreis geschmolzen wärmt sie an grauen Tagen. Auch beim Backen ist sie ein feiner Helfer, als Füllung für Plätzchen oder Krapfen, und zu frischen Erdbeeren oder Feigen sowieso. Probier sie einmal pur vom Löffel – so naschen die Sizilianer selbst am liebsten.
Wer sich in Ruhe durch das Sortiment schmecken mag, findet in der kleinen Familie der Nusscremes auch die grüne Schwester, die Pistaziencreme aus demselben Haus.
Zwei Schwäger und die Sonne von Ribera
Hinter Scyavuru stehen Rosario Tortorici und Nino Tornambè, zwei Schwäger, welche seit 2005 in Ribera an Siziliens Südküste kochen – angefangen haben sie mit nichts als einem Topf von gerade 16 Litern und Orangen aus dem eigenen Hain.
Ribera trägt den schönen Beinamen Città delle Arance, Stadt der Orangen, und rund um den Ätna reifen auf Böden aus Lavagestein Mandeln, Pistazien und Zitrusfrüchte von seltener Güte. Der Name der beiden klingt dabei so schön, wie er gemeint ist, denn im alten sizilianischen Dialekt heißt sciavuru so viel wie Duft. Aus dem kleinen Topf sind in gut 20 Jahren zwei Produktionsstätten geworden, deren Cremes und Marmeladen heute in über 60 Länder reisen.
In Ribera lädt inzwischen die Scyavuru Experience zum Verkosten ein, ein kleiner Laden mit Waffeln, Crêpes und Pancakes, alle frisch mit den eigenen Cremes bestrichen.
Uns hat diese ehrliche Mandelcreme auf Anhieb überzeugt, darum steht sie bei uns im Regal, gleich neben den weiteren Spezialitäten von Scyavuru. Ein Löffel davon, und für einen Moment duftet die Küche nach sizilianischem Spätsommer.