Russische Mischungen von Kusmi Tea: Zitrus, Blüten und Gewürze
Tee mit Geschichte: Die russischen Mischungen von Kusmi Tea gehen auf Rezepturen aus der Zeit der Zaren zurück – aromatisierte Tees mit Zitrus, Blüten und Gewürzen, wie sie Gründer Pavel Kousmichoff ab 1867 für die Petersburger Gesellschaft komponierte. Heute werden sie in der Normandie gemischt, in Bio-Qualität und originalgetreu im Charakter.
Russische Mischungen von Kusmi Tea sind eine traditionsbezogene Auswahl aromatisierter Tees. Die Bezeichnung beschreibt die Rezepturgeschichte; sie legt keine einheitliche Teebasis oder Zubereitung fest.
Anastasia, Prince Wladimir und die historischen Klassiker
Die berühmteste der Mischungen ist Anastasia – ein Earl Grey mit Orangenblüte, benannt nach der rätselhaften Zarentochter. Prince Wladimir folgt einem Rezept von 1888 und verbindet Schwarztee mit Zitrusfrüchten und Nelke, während Sankt Petersburg der Geburtsstadt des Hauses mit Karamell und Vanille huldigt. Das Bouquet de Fleurs N°108 ist gar die älteste Rezeptur im Sortiment: gemischt seit 1880, ein Earl Grey mit Ylang-Ylang.
Morgentee und Label Impérial
Zum Kreis gehören auch der Morgentee N° 24, die klassische russische Morgenmischung aus drei Schwarztees, und der Label Impérial, ein würzig-süßer Grüntee nach altem Winterrezept. Russischer Tee nach Pariser Art, Tasse für Tasse ein Stück Teegeschichte – wir finden, so lebendig kann Tradition schmecken. Alle Tees des Hauses findest du in der Kusmi-Tea-Übersicht.
Nach Aroma und Teebasis auswählen
Für Orangenblüte und Bergamotte bietet sich Anastasia an, für Zitrus und Nelke Prince Wladimir. Sankt Petersburg führt zu Karamell und Vanille, Bouquet de Fleurs N°108 zu Ylang-Ylang. Wer einen Grüntee sucht, schaut auf Label Impérial; wer eine klassische Schwarztee-Mischung bevorzugt, auf Morgentee N° 24.
Jede Mischung passend aufgießen
Weil hier verschiedene Teebasen zusammenkommen, gibt es keine gemeinsame Wassertemperatur oder Ziehzeit für die ganze Kategorie. Richte dich nach der Packung der gewählten Sorte. Für einen Vergleich eignen sich kleine Portionen, zunächst ohne Zucker oder Milch, damit du die Unterschiede der Aromen leichter erkennst.