Dinkel Grissini mit Schüttelbrot, Südtirols Würze als Stange
Dinkel Grissini mit Schüttelbrot sind knusprige Gebäckstangen aus Südtirol, die nach dem berühmten Schüttelbrot schmecken. Ultner backt sie aus Dinkel und Roggen und würzt sie mit dem klassischen Brotgewürz aus Fenchel, Kümmel und Brotklee. Die Marende zum Knabbern, in Stangenform.
Dinkel Grissini mit Schüttelbrot vereinen die italienische Grissini-Form mit der Südtiroler Schüttelbrot-Würze. Ultner Brot zieht den Teig aus 80 % Dinkelvollkornmehl und regionalem Roggen dünn aus und würzt ihn mit demselben Brotgewürz, das auch im Schüttelbrot steckt. Herausgekommen ist eine knusprige Stange, die schmeckt wie eine zünftige Brotzeit.
Gewürzt wie ein echtes Schüttelbrot
Das Besondere steckt in der Würze, Fenchel, Kümmel und Brotklee, genau die Mischung, die dem Südtiroler Schüttelbrot seinen typischen Ton gibt.
Ultner nennt sie schlicht ihr Brotgewürz, und sie wandert hier vom Fladenbrot in die Grissini-Stange. Dazu kommt regionaler Roggen, das Regiokorn, das die Bäckerei von Bauern aus der Umgebung bezieht. So schmecken die Stangen kräftiger und würziger als klassische Grissini, mehr nach Brot als nach Gebäck.
Der Teig aus Dinkel und Roggen wird mit Olivenöl und etwas Gerstenmalz angesetzt, dünn ausgezogen und knusprig gebacken. 80 % Dinkel geben den Grissini den Biss, der Roggen die dunkle, herzhafte Note, und die 200 g Packung ist schnell geleert. Knackig, würzig und herzhaft brechen sie mit einem trockenen Knack, ganz wie ihr großes Vorbild. Wer die Südtiroler Brotwürze mag, findet sie hier in der handlichsten Form, zum Greifen und Knabbern.
Zur Brotzeit, zum Wein, zum Knabbern
Wo das große Schüttelbrot erst gebrochen werden will, greifst du hier einfach zur fertigen Stange, ganz ohne Messer und ohne Krümelei am Tisch.
Zu Südtiroler Speck, Kaminwurzen und Bergkäse sind die würzigen Grissini wie gemacht, dazu ein Glas Vernatsch oder Lagrein. Sie passen in den Brotkorb genauso wie in die Snackschale beim Aperitivo, und wer sie in eine Scheibe Schinken wickelt, hat im Nu einen herzhaften Gruß aus der Küche. Auf einem Brettljause-Teller stehen sie neben Käse und Wurst, und beim Törggelen im Herbst gehören sie zwischen jungen Wein und gebratene Kastanien.
Weil sie trocken und knusprig sind, halten sie in der Dose lange frisch, ohne weich zu werden. Wer die mildere, nussige Variante mag, findet die Dinkel Grissini mit Sesam, und das würzige Vorbild gibt es als Schüttelbrot zum Brechen.
Regionales Korn aus dem Ultental
Ultner Brot backt die Grissini in St. Walburg im Ultental, wo die Familie Schwienbacher seit 1919 Brot macht.
Bäckermeister Hannes Schwienbacher setzt auf regionales Getreide, das Regiokorn kommt von Südtiroler Feldern, gemahlen wird es in der eigenen Mühle. Seit 1982 arbeitet die Bäckerei rein biologisch, und rund 40 Menschen backen dort heute Brot, Grissini und Feingebäck. Die Idee dahinter ist einfach, kurze Wege vom Feld in den Ofen. Dass in einer Grissini-Stange Südtiroler Roggen steckt und nicht anonymes Auslandsgetreide, das schmeckt man und weiß man zu schätzen.
So wird aus einer italienischen Idee ein Stück Südtirol, würzig und knusprig zugleich. Das ganze Ultner-Sortiment mit Broten, Grissini und süßem Gebäck findest du gleich nebenan, alles aus derselben Südtiroler Backstube.