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Gölles

Birnenbrand Hirschbirne

Obstbrand aus der Mostbirne, herb und erdig, zum Birnenvergleich

Normaler Preis 27,50€
Verkaufspreis 27,50€ Normaler Preis 27,50€
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Fragen zu Birnenbrand Hirschbirne?

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Birnenbrand Hirschbirne von Gölles, würzig wie der Herbst

Birnenbrand Hirschbirne von Gölles ist der Edelbrand einer alten Mostbirnensorte aus der Oststeiermark, kräftig und erdig im Charakter. Ihren Namen verdankt sie dem steirischen Wort „Hiascht“ für Herbst, also die Jahreszeit, in der sie geerntet wird.

Birnenbrand Hirschbirne ist ein Edelbrand mit 43 % vol aus der Brennerei von Gölles in Riegersburg, zwei Jahre im Glasballon gelagert und erhältlich in der Flasche zu 350 ml. Erstmals erwähnt wurde die Sorte um 1860, und wie jeder Edelbrand des Hauses wird sie doppelt gebrannt.

Wiesenduft und Erde in einem herben Birnenbrand

Wer Birnenbrand bisher vor allem von der süßen Williams kennt, lernt mit der Hirschbirne von Gölles eine andere Birne kennen, kräftiger, herber und näher am Obstgarten. Ihr Duft erinnert an Wiese und reife Birne, und darunter liegt ein erdiger Fruchtton.

Ein wenig erinnert sie an frisch gepressten Most, nur dichter und kräftiger, und eine feine Würze begleitet sie lange über den Schluck hinaus. Rustikal wirkt sie, im besten Sinn ländlich, und gerade das macht ihren eigenen Reiz aus.

Das passt zu einer Mostbirne, die man in der Steiermark eher presst als isst, und deshalb steht diese Sorte für die herbe Seite der Birne. Für die Edelbrenner der Region ist sie ein idealer Rohstoff. Gölles bringt sie unverstellt ins Glas, so wie sie am Baum hing. Ihr Duft nach Wiese gehört dazu wie das Gras unter ihrem alten Baum.

Eine von drei Birnen des Hauses

Gölles stellt seine drei Birnenbrände selbst gern als kleines Trio zusammen, und in dieser Runde steht sie für die rustikale Seite. Hast du die Williams schon im Glas gehabt, ist sie der Gegenpol dazu, denn wo die eine süß und saftig schmeckt, zeigt die andere Wiese und Würze.

Stell sie auf den Tisch, wenn draußen die letzten Birnen von den Bäumen fallen, dann ist sie genau dort, wo sie hingehört. Magst du die Sorte auch in der Küche, findest du sie bei Gölles ebenso im Birnen Essig und im Birnen Balsamessig wieder.

Die späteste der drei Birnen

Wenn Saubirne und Williams längst in der Brennerei sind, hängt die Hirschbirne noch am Baum. Von den drei Birnen des Hauses reicht ihr Erntefenster am weitesten in den Herbst, und erst dann wird sie in Riegersburg eingemaischt.

Zerkleinert und von den Stielen befreit, ruht sie dort als Maische in großen Edelstahltanks, bis sich ihr Fruchtzucker in Alkohol verwandelt hat. Die Brenner sorgen dabei für eine gleichmäßig kühle Gärung zwischen 17 und 19 Grad und lassen ihr ein bis zwei Wochen Zeit, bevor sie die Maische brennen.

Eine Birne für Most, Kletzen und Brand

In der Oststeiermark macht man aus der Hirschbirne seit jeher Most, getrocknet wird sie zu Kletzen, und gebrannt ergibt sie Edelbrand. Ihre Bäume stehen auf alten Streuobstwiesen und können bis zu 200 Jahre alt werden. Manche von ihnen haben mehrere Generationen von Obstbauern erlebt, und in ihrer Heimat ist die Sorte bis heute geschätzt.

Weitere Obstbrände und Geiste haben wir in unserem Sortiment zusammengestellt, und die Essige von Gölles zeigen, was das Haus sonst noch aus Obst macht. Herbst im Namen, Herbst im Glas.

Gölles

Gölles ist eine Familienmanufaktur für Essig und Edelbrand in Riegersburg im Steirischen Vulkanland. 1979 begann Alois Gölles, Obst zu Edelbränden zu brennen, 1984 erzeugte er den ersten Balsamessig aus Äpfeln; heute führt sein Sohn David das Haus. Das Obst stammt größtenteils aus der Steiermark, dem Obstgarten Österreichs. Alte Sorten, reife Frucht, viel Geduld.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

43,0% vol

Zutaten

Allergene

Inverkehrbringer

Gölles
Gölles GmbH
Stang 52, 8333 Riegersburg, Österreich

+43 3153 7555
obst@goelles.at
goelles.at

Gesetzliche Gewährleistung