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Gölles

Edelbitter

Nussbitter mit grünen Walnüssen und Bitterkräutern, pur oder auf Eis

Normaler Preis 25,90€
Verkaufspreis 25,90€ Normaler Preis 25,90€
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Gölles Edelbitter, ein Walnussbitter aus der Steiermark

Edelbitter von Gölles ist ein Kräuterbitter mit Wurzeln und rund fünfzehn heimischen Kräutern, herb im ersten Moment und nussig im Nachklang. An der Bar ist er pur ebenso zu Hause wie im Cocktail oder im hohen Glas auf Eis.

Edelbitter ist ein Nussbitter mit grünen Walnüssen, Enzianwurz, Tausendguldenkraut und Blutwurz, den Gölles in Riegersburg mit 30 % vol in der 700-ml-Flasche und in der 350-ml-Flasche abfüllt. Den Gölles Edelbitter prägt die Walnuss, die Wurzeln geben ihm seine herbe, würzige Seite.

Ein Nussbitter, in dem zuerst die Wurzeln sprechen

Der Gölles Edelbitter beginnt mit Ernst, denn zuerst sprechen die Wurzeln, kräftig, würzig und aromatisch, und für einen Augenblick ist das Glas ganz herb. Dann öffnet sich ein grüner Bogen, der an frisch geschnittene Kräuter auf dem Küchenbrett denken lässt. Zuletzt kommt die Walnuss, voll und rund, und legt eine warme Decke über alles, was vorher bitter war.

Wer sich Zeit lässt, merkt, wie die Herbe mit jedem Schluck vertrauter wird und die Nuss immer mehr Raum bekommt. Die Bitterkeit steht dabei nie allein im Glas, denn die Walnuss fängt sie jedes Mal wieder auf.

Pur, auf Eis oder mit einem Spritzer Zitrone

Pur ins Glas gegossen, will er für die ersten Schlucke Zeit. Wer es kühler mag, gibt ein paar Eiswürfel und einen Spritzer Zitrone dazu, so wie es auch das Haus vorschlägt.

Auch als Longdrink im hohen Glas behält er seinen nussigen Kern. Wer gern mit Kräuter- und Bitterlikören mixt, findet in ihm eine steirische Zutat für den nächsten Cocktail.

Draußen ist es längst dunkel, der letzte Topf ist gespült, und auf dem Küchentisch stehen noch drei Gläser, in denen der Edelbitter auf ein letztes Gespräch wartet. Niemand will jetzt schon aufstehen, und keiner muss es.

Ein altes Familienrezept, seit 2014 in der Flasche

Der Gölles Edelbitter folgt einem alten Familienrezept, und 2014 hat die Manufaktur ihn als neuen Edelbitter herausgebracht. Die Arbeit an ihm beginnt im Juni, wenn die Walnüsse noch grün und unreif am Baum hängen. Wie die Wurzeln und Kräuter stammen sie aus heimischen Gärten der Region, und gemeinsam ziehen sie im Ansatz, bis sie ihm nach und nach ihr Aroma abgegeben haben.

Ein volles Jahr verbringt der junge Ansatz anschließend im Glasballon. In dieser Zeit wachsen die Bitterkeit der Wurzeln, das Grün der Pflanzen und die Fülle der Nuss zu einem Ganzen zusammen. Was am Ende in die Flasche kommt, hat ein Jahr Geduld hinter sich, und wer sie öffnet, riecht diese Geduld gleich mit. So bekommt der Gölles Edelbitter die Ruhe, die ein altes Rezept verdient.

Was in Riegersburg Edelbitter heißt

Wer in Deutschland Edelbitter sagt, denkt oft an Schokolade, doch in Riegersburg ist damit dieser Nussbitter gemeint. Gölles selbst stellt ihn neben den italienischen Amaro, was dort schlicht bitter heißt, und die steirische Fassung trägt dazu die Walnuss als Handschrift.

Die volle Größe hat ihren Platz an der Hausbar, gleich neben dem Eiskübel, die halbe wandert in den Picknickkorb für einen Herbstausflug. Neben dem Bitter hat die Familie Essige und Edelbrände im Programm, gesammelt auf der Seite der Riegersburger Manufaktur.

Gölles

Gölles ist eine Familienmanufaktur für Essig und Edelbrand in Riegersburg im Steirischen Vulkanland. 1979 begann Alois Gölles, Obst zu Edelbränden zu brennen, 1984 erzeugte er den ersten Balsamessig aus Äpfeln; heute führt sein Sohn David das Haus. Das Obst stammt größtenteils aus der Steiermark, dem Obstgarten Österreichs. Alte Sorten, reife Frucht, viel Geduld.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

30,0% vol

Zutaten

Allergene

Nüsse

Inverkehrbringer

Gölles
Gölles GmbH
Stang 52, 8333 Riegersburg, Österreich

+43 3153 7555
obst@goelles.at
goelles.at

Gesetzliche Gewährleistung