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Gölles

Birnenbrand Williams

Saftiger Williamsbrand, zu karamellisierter Birne, Käse oder pur

Normaler Preis 44,50€
Verkaufspreis 44,50€ Normaler Preis 44,50€
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Birnenbrand Williams von Gölles, die reife Birne im Glas

Birnenbrand Williams von Gölles ist der Brand der vollreifen Williams-Christbirne, deren saftige Süße er klar und deutlich ins Glas bringt. Für einen Liter davon braucht die Manufaktur 16 Kilo Birnen, geerntet zwischen Ende August und Mitte September.

Birnenbrand Williams ist ein Schnaps aus der Williams-Birne, den Gölles in Riegersburg in der Steiermark brennt, zwei Jahre im Glasballon ruhen lässt und in Flaschen zu 700 ml und 350 ml abfüllt. Beim Falstaff Tasting 2025 bekam er 99 Punkte, ein Jahr zuvor 94.

Die ganze Williamsbirne in einem klaren Brand

Wer je eine Williamsbirne aufgeschnitten hat, während ihr Saft über die Finger lief, kennt den Duft, den der Williams von Gölles ins Glas bringt. Saftig und süß ist diese Birne schon am Baum, und genau so schmeckt er. Unter der Birnenfrucht liegt eine feine Würze, und der Nachklang bleibt lang und fruchtig.

Kaum eine andere Frucht kommt im Destillat so deutlich wieder zum Vorschein, und deshalb gehört diese Sorte zum festen Programm fast jeder Edelbrennerei. Vollmundig in der Frucht und klar im Glas, zeigt er bei 43 % vol, was die Williams im Destillat kann.

Verarbeitet wird die Williams erst, wenn ihre Schale vom Gelbgrün ins warme Gelbrot gewechselt hat. Dann duftet schon der ganze Obstgarten nach dem, was später im Glas steht. Wer den Williams neben eine frische Birne aus dem Obstkorb stellt, erkennt die beiden sofort als Verwandte.

Karamellisierte Birne, Blauschimmelkäse und ein Schuss Brand

Eines der Rezepte von Gölles holt den Williams auf den Teller: Du schneidest eine geschälte Williamsbirne in Spalten, karamellisierst sie mit braunem Zucker und löschst mit einem Schuss Birnenbrand ab. Mit etwas Butter glasiert, kommen die Spalten zu Nudelteigtaschen, deren Füllung Blauschimmelkäse, Frischkäse, Walnüsse und Basilikum vereint.

Ein paar Blätter Bittersalat und schwarze Walnüsse machen den Teller fertig, und aus einem gewöhnlichen Herbstabend wird ein kleines Fest. So kommt die Birne gleich zweimal auf den Teller, einmal gebraten und einmal als Brand. Was danach in der Flasche bleibt, gehört pur in dein Glas.

Glasklar aus dem Kupferkessel

Jede Maische für den Williams geht in Riegersburg zweimal durch den Kupferkessel. Im ersten Durchgang holen die Brenner den Alkohol aus der vergorenen Birne, im zweiten reinigen und verfeinern sie das Destillat, bis es glasklar fließt. Das doppelte Brennen verlangt mehr Stunden am Kessel, mehr Handgriffe und mehr Energie, und die Brenner nehmen das bewusst in Kauf, Jahr für Jahr.

„Wenn wir brennen, dann richtig“, heißt es dazu bei Gölles. Im Glas schmeckt man diese Sorgfalt als Klarheit, denn die Birne steht sauber und deutlich da, vom ersten Duft bis zum letzten Tropfen.

Eine englische Sorte, in der Steiermark gebrannt

Gefunden wurde die Williams-Christbirne 1770 im englischen Aldermaston, und auf ihrem Weg durch die Obstgärten der Welt hat sie unterwegs Namen gesammelt. In den Vereinigten Staaten kennt man sie als Bartlett, hierzulande als Williams Christbirne, und in Riegersburg gehört der Williamsbrand zu den Klassikern unter den klaren Bränden des Hauses.

Neben diesem Klassiker führen wir weitere klare Obstbrände, und unter dem Namen Gölles finden sich auch die Essige und übrigen Brände aus der Steiermark.

Gölles

Gölles ist eine Familienmanufaktur für Essig und Edelbrand in Riegersburg im Steirischen Vulkanland. 1979 begann Alois Gölles, Obst zu Edelbränden zu brennen, 1984 erzeugte er den ersten Balsamessig aus Äpfeln; heute führt sein Sohn David das Haus. Das Obst stammt größtenteils aus der Steiermark, dem Obstgarten Österreichs. Alte Sorten, reife Frucht, viel Geduld.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

43,0% vol

Zutaten

Allergene

Inverkehrbringer

Gölles
Gölles GmbH
Stang 52, 8333 Riegersburg, Österreich

+43 3153 7555
obst@goelles.at
goelles.at

Gesetzliche Gewährleistung