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Gölles

Marillen Likör

Fruchtig-säuerlicher Aprikosenlikör, mit Sekt ein feiner Aperitif

Normaler Preis 25,90€
Verkaufspreis 25,90€ Normaler Preis 25,90€
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Gölles Marillenlikör, so saftig und sonnig wie die Frucht

Marillen Likör von Gölles ist die Marille als steirischer Likör, so saftig und sonnig, wie sie im Sommer vom Baum kommt. Sein Orange leuchtet warm, und unter der runden Süße hält eine frische Säure alles in Bewegung.

Marillen Likör ist der Fruchtlikör der Manufaktur Gölles in Riegersburg mit 17 % vol, abgefüllt in der 350-ml-Flasche und als 50-ml-Miniatur. Seine Ruhezeit verbringt der Gölles Marillenlikör im Glasballon, einem großen Gefäß aus Glas, in dem auch die klaren Edelbrände des Hauses reifen.

Ein Likör, der nach Sonnenbäckchen duftet

Wer den Gölles Marillenlikör öffnet, riecht reife Marille, als hätte die Frucht an einem heißen Tag ihre Sonnenbäckchen gleich mit in die Flasche gebracht. Schon der erste Atemzug über dem Glas weckt den Appetit, lange bevor der erste Schluck kommt. Auf der Zunge breitet er sich weich und voll aus, die Süße rund, die Säure hellwach darunter. Am Ende wird er mild, und die Marille klingt als warmer Nachhall aus.

Er schmeckt saftig, sonnig und säuerlich nach der Marille, die man direkt vom Baum isst, wenn sie gerade weich geworden ist und noch die Wärme des Nachmittags in sich trägt.

Wer als Kind Marillenknödel gegessen hat, mit Butterbröseln und einer Wolke Staubzucker, erkennt diesen Geschmack sofort wieder. Hier kommt nur ein Schuss Wärme dazu, und die Erinnerung bekommt ein Glas. Gerade diese Erinnerung macht ihn zu einem Likör, den man nicht erklären muss.

Ein Schuss Marille in den Sekt

Sonntagmittag, die Gäste stehen noch mit den Mänteln im Flur, und aus der Küche zieht schon der Duft vom Braten. Jetzt gibst du in jedes Glas einen Schuss Marillenlikör und füllst mit kühlem Sekt auf, so wie es auch die Manufaktur für den Aperitif vorschlägt. Die Perlen tragen den Duft der Marille nach oben, und bevor alle am Tisch sitzen, ist das erste Gespräch schon in Gang.

Mit dem ersten Klingen der Gläser hat der Sonntag offiziell begonnen, und der Braten darf sich noch ein wenig Zeit lassen.

Vom Pflücken bis zum Ansatz

Im Juli, wenn die Marillen vollreif sind, beginnt bei Gölles die Arbeit an diesem Likör. Es ist die Zeit, in der eine Marille schon beim Pflücken nachgibt und ihr Duft an den Fingern hängen bleibt.

Ihr Saft wird schonend gepresst und wandert in einen Brand, der selbst aus Marillen gewonnen ist, sodass die Frucht im Likör zweimal steckt. Dazu gibt die Manufaktur Quellwasser und gerade so viel Zucker, dass die Frucht die Hauptrolle behält.

Zwischen Marillenbrand und Marmelade

Zwischen einem klaren Marillenbrand und der Marmelade aus dem Vorratsschrank liegt der Gölles Marillenlikör, mit der Wärme des einen und der Süße der anderen. Unter unseren Fruchtlikören haben wir ihn für alle ausgesucht, die einen Likör lieber zum Anstoßen als zum Naschen öffnen.

Die Miniatur wandert als Mitbringsel in die Manteltasche und bringt den Sonntag gleich mit zu den Gastgebern. Für den Aperitif mit Gästen steht die normale Flasche bereit, wenn der Sekt schon kalt steht und die Runde größer wird. Was die Manufaktur außer Likören noch brennt und vergärt, versammelt die Herstellerseite von Gölles.

Gölles

Gölles ist eine Familienmanufaktur für Essig und Edelbrand in Riegersburg im Steirischen Vulkanland. 1979 begann Alois Gölles, Obst zu Edelbränden zu brennen, 1984 erzeugte er den ersten Balsamessig aus Äpfeln; heute führt sein Sohn David das Haus. Das Obst stammt größtenteils aus der Steiermark, dem Obstgarten Österreichs. Alte Sorten, reife Frucht, viel Geduld.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

17,0% vol

Zutaten

Allergene

Inverkehrbringer

Gölles
Gölles GmbH
Stang 52, 8333 Riegersburg, Österreich

+43 3153 7555
obst@goelles.at
goelles.at

Gesetzliche Gewährleistung