Pralinenschachtel Musikanten von Sawade für die Kaffeetafel
Pralinenschachtel Musikanten von Sawade versammelt zwanzig handdekorierte Pralinen unter einem weinroten Deckel, auf dem gespielt und gesungen wird. Krokant, Nougat und Bourbon-Vanille wechseln sich darin ab, und in keinem der Stücke steckt ein Tropfen Alkohol.
Pralinenschachtel Musikanten ist die große Adventsauslese von Sawade in Berlin-Reinickendorf, zwanzig Stück auf 230 g in einer weinroten Kartonage. Ein Hornist in roter Uniform, ein Eisbär mit Trompete im blauen Pullover und die Sängerin mit Notenheft stehen zwischen goldenen Noten auf dem Deckel.
Der Deckel spielt auf, dann wird geteilt
Kinder halten diese Kartonage meist fest, lange bevor sie überhaupt aufgeht, und legen sie nur ungern wieder aus der Hand.
Darunter liegen zwanzig Stücke in dunklen Papiermanschetten, und die Reihen wechseln zwischen Zartbitter, Vollmilch und Weiß. Auf einem Vollmilchquadrat sitzt eine ganze Pistazie, ein dunkles Quadrat trägt feine Linien aus Kuvertüre, und die weißen Kuppeln am Rand sind mit einer dunklen Spirale gezeichnet.
Im Mund geht die Runde von hart nach weich. Der Krokant bricht blättrig und buttrig, das Nougat schiebt Röstaroma nach, und der Bourbon-Vanille-Trüffel legt sich als heller Schluss darüber. Brechen, Rösten, Zergehen – drei Wege, und alle drei führen ohne einen Tropfen Cognac zum Ziel.
Genau deshalb wandert diese Auslese auf einer Kaffeetafel weiter, statt bei jedem Zweiten Rückfragen auszulösen. Zwanzig Stücke auf 230 g heißen dabei, dass jede Praline ein ordentliches Format behält.
Von Hand in feine Blätter geschlagen
Blätterkrokant entsteht, wenn geschmolzener Zucker mit frischer Butter und Mandelnougat so lange eingeschlagen wird, bis die Masse in dünne Schichten zerfällt. Diesen Punkt erkennt niemand an der Uhr, sondern am Widerstand unter dem Werkzeug.
Deshalb blättert dieser Krokant beim Biss, statt hart wegzusplittern. Je länger die Masse dabei über den Tisch gezogen wird, desto feiner werden die Blätter und desto leiser klingt der Bruch. Beim Trüffelkrokant kommt eine Butter-Ganache dazu, sodass in einem einzigen Bissen harte und weiche Schicht aufeinandertreffen.
Die Spirale auf den weißen Kuppeln zieht anschließend eine Hand mit dem Spritzbeutel, zwanzigmal pro Kartonage und jedes Mal ein wenig anders. Gearbeitet wird bei Sawade täglich frisch mit Butter, Sahne und Edelkakao, und keine Praline verlässt die Werkstatt, bevor sie ihren letzten Handgriff bekommen hat.
Pralinen, die über den Bürotisch wandern
Die Musikanten mögen einen Adventsnachmittag mit Gästen und eine große Kanne kräftigen Tee, und sie halten auch einem Büroflur stand, über den sie von Schreibtisch zu Schreibtisch gereicht werden.
Auf der Kartonage steht das Sortenverzeichnis zusätzlich in Blindenschrift, sodass sich auch ohne Blick auf den Deckel ertasten lässt, was in der Schachtel liegt. Bei 15 bis 18 Grad, dunkel und trocken gelagert, bleibt der Überzug glänzend, während Heizungsluft ihn grau anlaufen lässt. Mandel, Haselnuss und Pistazie sind in mehreren dieser Sorten enthalten, und die Manschetten halten die Reihen auch dann noch in Ordnung, wenn die Hälfte schon fehlt.
Kleiner wird dieselbe Auslese in der Pralinenschachtel Engel, üppiger in der Bonbonniere Adventskranz. Weiteres von Sawade liegt bei Sawade Berlin, dazu die ganze Weihnachtsauswahl. Der Eisbär mit der Trompete bleibt auch dann noch da, wenn die Schachtel längst leer ist.