Pralinenschachtel Mistelzweig von Sawade ohne Alkohol für den Advent
Pralinenschachtel Mistelzweig von Sawade ist die Winterausgabe der Zehnerschachtel, 120 Gramm in fünf Sorten unter einem tiefroten Deckel voller Zweige mit weißen Beeren. Butter-Trüffel, Bourbon-Vanille und Pistazien-Nougat liegen darin neben der Königin Luise und der Lukullischen.
Pralinenschachtel Mistelzweig ist die winterliche Auslese von Sawade in Berlin-Reinickendorf, zehn von Hand dekorierte Stücke in fünf Sorten, jede davon zweimal vertreten. Alkohol kommt in keine der Füllungen, sodass die Schachtel auf dem Adventstisch ohne Vorsortieren herumgehen darf.
Butter, Vanille und die grüne Nuss obenauf
Der Butter-Trüffel ist die ruhigste Praline dieser Auslese und zergeht fast ohne Widerstand, weil die Ganache vor dem Überziehen aufgeschlagen wird. Auf dem goldenen Tablett stehen die zehn Pralinen in zwei Reihen, jede in ihrer eigenen Papiermanschette.
Butter und Sahne machen ihn rund, die Zartbitterhülle setzt die Gegenspur, und ein paar Linien Vollmilchschokolade liegen als Dekor darauf. Der Bourbon-Vanille-Trüffel arbeitet heller, in weißer Schokolade und mit echter Vanille, während die Lukullische ihren warm aufgetragenen Zuckermantel mitbringt.
Das Pistazien-Nougat trägt seine grüne Nuss offen obenauf und ist damit das festeste Stück im Feld, während der Krokantanteil der Nachbarn eher leise knirscht. Weich, körnig, fest – in einer einzigen Reihe liegen drei ganz verschiedene Arten nachzugeben.
Bei Zimmertemperatur öffnen sich diese Füllungen deutlich schneller als kalt aus dem Flur geholt. Stell die Schachtel zehn Minuten neben die Teekanne, dann kommt auch die Vanille durch und der Mandelanteil im Nougat wird hörbar süßer.
Fünf Lagen, die nacheinander ankommen
Die Königin Luise wird Lage für Lage aufgebaut statt gefüllt und ist damit die vielschichtigste Praline dieser Auslese. In ihr begegnen sich mehrere Massen, die einzeln hergestellt und erst danach zusammengesetzt werden.
Weichkrokant kommt zuerst, darauf Nuss-Nougat und Mandel-Nougat, dann eine Schicht Butter-Trüffel und obenauf eine Decke aus Edelmarzipan. Erst wenn der Block ausgekühlt und in Stücke geschnitten ist, geht er durch die dunkle Kuvertüre, denn vorher hielte davon nichts zusammen.
Genau darin liegt ihr Reiz, weil beim Zubeißen jede Lage in einer anderen Sekunde ankommt, während eine gegossene Praline über den ganzen Biss hinweg dieselbe Füllung trägt. Ihren Namen trägt sie nach der preußischen Königin, und sie zählt zu den preisgekrönten Pralinen von Sawade.
Mandel, Haselnuss und Pistazie ziehen sich durch mehrere Sorten dieser Auslese und geben ihr den Grundton, den ein reines Trüffelsortiment nicht hätte. Hörbar wird die Nuss vor allem dort, wo Krokant im Spiel ist, denn dessen Zucker schmilzt zweimal und trägt das Röstaroma anschließend wie einen Lack.
Zu Schwarztee und dem ersten Kerzenschein
Diese Schachtel gehört zu starkem Schwarztee, einem Teller Mandarinen und dem ersten Kerzenschein am Nachmittag, wenn draußen schon um vier Uhr das Licht geht. Gefertigt wird sie in der Wittestraße in Reinickendorf, wo Sawade jede Ganache von Hand aufsetzt und igelt.
Lagere die Schachtel zwischen 15 und 18 Grad, dann bleibt der Glanz auf der Kuvertüre erhalten. Neben der Heizung läuft der Überzug grau an, und im Kühlschrank verliert die Füllung den Schmelz, für den sie gemacht ist.
Größer wird es mit der Pralinenschachtel Mistelzweig in 240 g, kleiner mit der Runddose Mistelzweig. Mehr Festliches steht in unserer Weihnachtsauswahl, das ganze Berliner Sortiment bei Sawade Berlin.