Geschenkdose Parade von Sawade mit gefüllten Schokokugeln
Geschenkdose Parade von Sawade ist eine hohe Runddose in dunklem Weinrot, gefüllt mit einzeln gewickelten Schokokugeln aus Berlin. Fünfzehn alkoholfreie Stücke liegen darin lose übereinander, in sieben Füllungen vom Blätterkrokant über den Bratapfel bis zum Spekulatius.
Geschenkdose Parade ist die Weihnachtsdose mit gefüllten Schokokugeln von Sawade in Berlin-Reinickendorf, 244 g schwer und mit fünfzehn Kugeln in sieben Sorten belegt. Aufrecht steht sie da wie eine kleine Trommel, über die Wand marschiert ein Mädchen mit weißer Fahne, und hinter ihm zieht ein grünes Krokodil in roter Uniformjacke.
Sieben Füllungen, vom Krokant bis zum Bratapfel
Die Dose ist ein Zylinder, der aufrecht auf dem Gabentisch steht und dort sofort die Blicke sammelt. Ein goldener Ring läuft rundherum, wo der Deckel aufsitzt, und obenauf steht der Name des Hauses in geprägtem Gold. Damit braucht sie kein Geschenkpapier und steht unter dem Baum, wie sie ist.
Beim Abheben klingt es kurz nach Karton, danach rascheln fünfzehn einzeln gewickelte Kugeln übereinander. Jede wiegt rund 16 g und liegt damit genau zwischen zu wenig und zu viel für einen Bissen. Ausgewickelt hältst du einen glatten Ball in der Hand, und beim Durchbeißen kommt zuerst die Hülle und dann die Füllung.
Sieben Sorten führen durch diese Dose, von knusprig bis cremig. Blätterkrokant und Gebrannte Mandel bringen den Biss mit, Edelmarzipan und der dunkle Nussnougat die dichte Seite, Vanille-Karamell die weiche. Der Bratapfel arbeitet mit Frucht und Wintergewürz, während im Spekulatius kleine Keksstücke durch die Ganache knuspern.
Was ein Keks in der Ganache verändert
Ganache ist von Natur aus glatt, und genau deshalb fällt jedes Stückchen darin doppelt auf.
Die Keksstücke der Spekulatiuskugel bringen Weizen und Gerstenmalz mit, dazu jene Röstsüße, die man aus dem Backofen kennt. Weil sie in der Masse eingeschlossen sind, bleiben sie trocken und behalten ihren Knusper über Wochen, während sie auf einem offenen Teller binnen eines Tages weich würden.
Die Kugeln kommen als Halbschalen aus den eigenen Formen des Hauses, wo flüssige Schokolade so lange rotiert, bis sie sich gleichmäßig an die Wand legt. Anschließend wird gefüllt, verschlossen und jede Kugel bei Sawade einzeln von Hand in Folie gewickelt, weshalb keine wie die andere aussieht.
Eine Dose Pralinen für den Gabentisch
Das Motiv stammt von der Illustratorin Clare Owen, die für die Feiertage eine ganze Parade gezeichnet hat: ein Mädchen mit Fahne vorneweg, das trommelnde Krokodil auf dem Fuß, dazwischen goldene Noten und kleine weiße Sterne.
Sind die Kugeln aufgegessen, bleibt die Dose stehen und nimmt Knöpfe, Schrauben oder Kastanien auf. Bis dahin hält sie es mit heißer Schokolade, kalten Fingern und einem Nikolausteller, auf dem die Kugeln einzeln liegen dürfen. Kühl und dunkel bei 15 bis 18 Grad bleibt der Überzug fest, während Zimmerwärme ihn weich werden und fleckig anlaufen lässt.
Magst du nur eine Sorte, liegen die Schokokugeln Blätterkrokant einzeln im Tütchen bereit, und etwas kleiner sind die gemischten Schokokugeln ohne Alkohol. Alles Weitere von Sawade findest du bei Sawade Berlin, dazu unsere Weihnachtsauswahl. Das Krokodil trommelt übrigens weiter, auch wenn die Dose längst leer ist.