Fruchtaufstrich mit Punsch von Alpe Pragas, winterlich gewürzt
Fruchtaufstrich mit Punsch von Alpe Pragas ist ein winterlicher Aufstrich aus Apfel und Clementine, verfeinert mit echtem Punsch, Zimt und Vanille. Er enthält Alkohol und schmeckt nach Adventsmarkt, auf dem Butterbrot ebenso wie über einer Kugel Vanilleeis.
Fruchtaufstrich mit Punsch ist eine Südtiroler Winterspezialität von Alpe Pragas aus dem Pragser Tal. Apfel und Clementine bilden die Grundlage, dazu kommen Punsch, Zimt und das Mark der Vanilleschote. Gebunden wird der Aufstrich mit Pektin aus dem Apfel.
Zimt, Clementine und ein Hauch Punsch
Schon beim Öffnen steigt der warme Duft von Clementine, Apfel und Zimt aus dem kleinen Glas.
Auf dem Brot schmeckt zuerst die Frucht, dann legt sich die Punschwürze mit dem Zimt darüber, und zuletzt bleibt ein feiner Alkoholton stehen. Golden bis bernsteinfarben steht der Aufstrich im Glas, streichzart und mit der Säure der Clementine als heller Kante.
Die Vanille rundet ab, ohne sich vorzudrängen, und macht das Ganze weicher, als die Würze es allein ließe. Ein Aufstrich für die dunklen Monate, wenn draußen Kerzen und drinnen Kekse stehen.
Woher der Punsch seinen Namen hat
Das Wort Punsch stammt aus Indien und bedeutet fünf, nach den fünf Bestandteilen des Originals.
Branntwein, Zucker, Zitrone, Wasser und Gewürze machten jenes Getränk aus, das britische Seeleute im siebzehnten Jahrhundert nach Europa brachten. Daraus wurde der heiße Winterpunsch, den man heute auf jedem Adventsmarkt in der Hand hält.
Aus dem heißen Getränk wurde über die Jahrhunderte eine ganze Familie, vom englischen Punch bis zum skandinavischen Glögg. Geblieben ist ihnen allen die Verbindung von Frucht, Gewürz und Alkohol.
In diesem Glas steckt der Punsch selbst, mit seinem Alkohol und seinen Auszügen aus Kräutern und Gewürzen. Deshalb bleibt der Aufstrich von Alpe Pragas dem Tisch der Erwachsenen vorbehalten.
Apfel und Clementine, das Winterpaar
Der Apfel liefert die Menge und die Bindung, die Clementine steuert die helle Säure bei.
Äpfel bringen viel Pektin mit und werden beim Erkalten von selbst fest, weshalb sie in vielen Wintermischungen die tragende Rolle spielen. Die Clementine dagegen gibt Duft und Frische, jene Note, die im Dezember in jeder Obstschale liegt.
Beide werden schonend eingekocht, und erst zum Schluss kommen Punsch und Gewürze dazu, damit ihr Aroma nicht verkocht. So bleibt die Würze frisch und die Frucht deutlich erkennbar.
Ein kleines Glas für die Adventszeit
Im 110-Gramm-Glas hat der Aufstrich die richtige Größe zum Verschenken und zum Selberprobieren.
Auf warmem Butterbrot mit einem Klecks Schlagsahne holt er den Adventsmarkt an den Frühstückstisch, in Plätzchen sitzt er als Füllung. Über Milchreis, über Vanilleeis oder in den heißen Tee gerührt wird daraus ein Nachtisch für kalte Abende.
Auf dem Käsebrett neben einem gereiften Bergkäse hat er ebenfalls seinen Platz, weil Würze und Salz sich gut vertragen. Stell das Glas nach dem Öffnen kühl, dann bleiben Zimt und Vanille klar.
Als Mitbringsel im Advent macht das kleine Glas etwas her, und es findet in jeder Manteltasche Platz.
Weitere winterliche Sorten stehen bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas, das übrige Südtiroler Sortiment im Sortiment von Alpe Pragas.