Sambucus Gelee mit Hugogeschmack von Alpe Pragas, spritzig
Das Sambucus Gelee mit Hugogeschmack von Alpe Pragas bringt den Sommeraperitif auf den Frühstückstisch, aus Holunderblütenextrakt, Sekt, Limettenpüree und Bergminze. Goldhell und durchscheinend steht es auf dem Löffel, blumig im Duft und mit der frischen Spitze der Limette am Ende.
Sambucus Gelee mit Hugogeschmack ist das Holunderblüten-Sekt-Gelee von Alpe Pragas aus dem Pragser Tal in Südtirol, abgefüllt im 110-Gramm-Glas. Holunderblütenextrakt stellt den größten Teil, dazu kommen Sekt, Limette, ein Hauch Bergminze und Pektin aus dem Apfel.
Goldhell, blumig, mit einer Spur Limette
Beim Öffnen steht der blumige Duft der Blüte über dem Glas, darunter Limette und ein Zug Minze.
Auf dem Löffel bleibt Sambucus leicht und klar, die Blüte führt mit ihrer honigartigen Süße, die Limette setzt die Spitze und die Minze zieht kühl hinterher. Der Sekt bringt jenen hefigen Ton mit, an dem man das Vorbild sofort erkennt.
Die Konsistenz ist zartwackelig und glänzend, wie es sich für ein Gelee gehört, und hell genug, dass man durch das Glas hindurchsieht. Auf weißem Brot mit Butter wirkt es beinahe wie ein Schmuckstück.
Der Hugo, gelöffelt statt getrunken
Der Hugo kam vor gut zwanzig Jahren aus Südtirol und hat von dort aus die Terrassen des halben Kontinents erobert.
Holunderblüte, Sekt, Limette und Minze sind seine vier Stimmen, und genau diese vier stehen auch auf der Zutatenliste des Gelees. Alpe Pragas hat den Aperitif damit an den Frühstückstisch geholt, ohne ihm die Frische zu nehmen.
Das Gelee enthält 1,6 Prozent Alkohol und gehört damit an den Tisch der Erwachsenen. Beim Kochen und Backen verflüchtigt sich der Anteil ohnehin, auf dem kalten Löffel bleibt er als feiner Ton erhalten.
Holunderblüte, Bergminze und echter Sekt
Die Dolden des schwarzen Holunders blühen nur wenige Wochen im Frühsommer, und in dieser Zeit muss geerntet werden.
Ihr Aroma steckt in den winzigen Blütenpollen und geht bei Hitze rasch verloren, weshalb das Gelee schonend unter Vakuum gekocht wird. Bei niedrigerer Temperatur bleibt ihr Duft erkennbar, statt zu Sirup einzudicken.
Die Bergminze wächst auf über tausend Metern und schmeckt kühler und schmaler als die Pfefferminze aus dem Garten. Alpe Pragas dosiert sie sparsam, denn sie soll die Blüte begleiten und nicht überholen.
Gebunden wird allein mit Pektin aus dem Apfel, das im Obst ohnehin steckt und beim Erhitzen geliert. Für ein klares, helles Gelee ist das die passende Wahl, weil es weder Farbe noch eigenen Geschmack mitbringt.
Zum Aperitif und auf die Panna cotta
Ein Löffel ins Sektglas, kalten Prosecco darüber, etwas Soda, Eis und ein Blatt Minze dazu, fertig ist der Aperitif.
Auf dem Frühstücksbrot mit Frischkäse wirkt es überraschend gut, über Panna cotta und Vanilleeis wird es zum leichten Dessert, und im Rührteig bringt es Blütenduft mit. Auch zu jungem Ziegenkäse hat das Gelee etwas zu sagen.
Das kleine Glas ist rasch geleert, und darin liegt sein Sinn, denn ein Gelee mit Sekt lebt von Frische. Kalt serviert kommt die Säure am deutlichsten durch, bei Zimmerwärme tritt die Süße nach vorn.
Stell das geöffnete Glas kühl und löffle es innerhalb von zwei Wochen leer, dann bleibt es frisch. Die Blüte pur findest du im Holunderblütensirup, die ganze Reihe steht bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas.