Weihnachtstraum Fruchtaufstrich von Alpe Pragas mit Orange und Nelke
Weihnachtstraum Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist die festliche Sorte aus Apfel, Orange, Clementine und Hagebutte, gewürzt mit Zimt und Gewürznelke. Fein geriebene Orangenschale setzt eine bittere Kante dagegen, sodass das Glas nach Adventssonntag und langem Festtagsfrühstück schmeckt.
Weihnachtstraum Fruchtaufstrich ist die Winterkonfitüre von Alpe Pragas aus dem Pragser Tal in Südtirol. Der Apfel trägt die Masse, die Zitrusfrüchte bringen Duft und Säure mit, die Hagebutte legt eine herbe Tiefe darunter. Apfelpektin bindet die Masse, sobald sie erkaltet.
Orange, Nelke und eine bittere Kante
Aufgedreht duftet das Glas nach Orange und Clementine, dahinter warm und dunkel die Nelke.
Schon der geöffnete Deckel bringt die Adventsküche an den Tisch, bevor der erste Löffel auf dem Brot liegt.
Auf dem Brot kommt zuerst der milde Apfel, dann die saftige Zitrusfrucht, und zum Schluss legt die Hagebutte ihre Herbe darunter. Die geriebene Orangenschale bringt eine leichte Bitterkeit mit, die verhindert, dass die Süße flach wirkt.
Leuchtend rotgolden steht die Konfitüre im Glas, streichzart und mit sichtbaren Fruchtstücken darin. So schmeckt der Sonntag im Advent, wenn das Frühstück länger dauert als an anderen Tagen.
Was Apfel, Orange und Hagebutte verbindet
Der Apfel ist die ruhige Grundlage, auf der die anderen Früchte ihren Auftritt haben.
Orange und Clementine bringen Saft und Duft mit, die eine kräftiger, die andere feiner, und beide gehören im Dezember auf jeden Tisch. Die Hagebutte stammt aus den Bergen und stellt ihre Herbe gegen die Süße der Zitrusfrüchte.
Sie gibt dem Aufstrich eine dunkle Grundierung, die man von einer reinen Zitruskonfitüre nicht kennt. Bei Alpe Pragas gehört diese Mischung zu den Sorten, die nur zur kalten Jahreszeit gekocht werden.
Der Zitronensaft hält die Farbe hell und die Süße in Schach, eine kleine Menge mit deutlicher Wirkung.
Die Gewürznelke, eine Knospe aus den Tropen
Die Gewürznelke ist die getrocknete Blütenknospe eines immergrünen Baums von den Molukken.
Geerntet wird sie, bevor die Blüte aufgeht, danach trocknet sie in der Sonne, bis sie hart und dunkelbraun ist. Ihr Öl ist so kräftig, dass wenig gemahlenes Pulver genügt, um einem ganzen Kessel den Winterton zu geben.
Zusammen mit dem Zimt ergibt sie jene Würze, die man aus Lebkuchen und Bratapfel kennt. Alpe Pragas dosiert sie zurückhaltend, damit die Frucht die Hauptstimme behält.
Der Fruchtaufstrich für den Festtagstisch
Zum Festtagsfrühstück gehört er auf frisches Weißbrot und in den Quark neben den Stollen.
Über Pancakes, Milchreis und Vanilleeis wird daraus ein weihnachtliches Dessert, in Plätzchen und Krapfen sitzt er als Füllung. Auf warmem Buttergebäck mit geschlagener Sahne reicht er als Nachtisch schon allein.
Auf dem Käsebrett steht er neben mildem Weichkäse, wo Nelke und Zimt gegen die Milde des Käses halten. Stell das Glas nach dem Öffnen kalt, dann bleibt die Farbe leuchtend und der Duft frisch.
Als Mitbringsel im Dezember steht das Glas neben Keksen und Lebkuchen auf dem Gabentisch, und ungeöffnet hält es sich bis weit ins Frühjahr.
Weitere Sorten für den Winter stehen bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas, das übrige Südtiroler Sortiment im Sortiment von Alpe Pragas.