Edelkaramell im Glas aus Grauvieh-Milch und Honig
Das Edelkaramell im Glas von Tiroler Edle ist eine cremige Milchkaramell-Creme, gekocht aus karamellisiertem Zucker, Frischmilch vom Grauvieh, Gebirgshonig und Tiroler Butter. Kein Schokoladenaufstrich, sondern ein süß-herbes Milchkaramell zum Löffeln, verwandt mit dem südamerikanischen Dulce de Leche.
Das Edelkaramell im Glas ist der Beweis, dass Hansjörg Haag von Tiroler Edle nicht nur Schokolade kann. In das Glas kommt eine goldene Milchcreme aus karamellisiertem Zucker und frischer Grauvieh-Milch, die mit 29 Prozent ein gutes Drittel ausmacht, abgerundet mit Gebirgshonig vom Nationalpark Kaunergrat, Tiroler Butter, Vanille und einer Prise Salz. Cremig, samtig, karamellig, so kommt sie aufs Brot. Ein Glas Gold für den Frühstückstisch.
Cremiges Milchkaramell mit einem Hauch Salz
Auf dem Löffel ist das Edelkaramell dickflüssig und goldbraun, es duftet nach gekochter Milch und warmem Karamell. Schon der Duft macht Lust auf den ersten Löffel.
Im Mund ist die Creme süß, aber nicht platt, denn Honig und eine Prise Salz halten dagegen. Der karamellisierte Zucker bringt eine leichte Röstnote, die Grauvieh-Milch macht das Ganze rund und vollmundig. So bleibt das Karamell fein und kippt nie ins allzu Süße. Vollmundig, cremig, karamellig.
Wenn du gern Milchkaramell magst, wirst du den Unterschied zur Massenware schmecken: hier steckt echte Milch drin, kein Aroma und kein Fertigsirup. Genau das macht ein handgekochtes Milchkaramell aus.
Aufs Brot, auf Crêpes, in den Kaffee
Die Creme ist ein wunderbarer Brotaufstrich, schmeckt aber auch auf Palatschinken, Pancakes und Crêpes. In Österreich gehört so ein Milchkaramell zu Palatschinken einfach dazu. Auch auf frischem Buttertoast oder einer Scheibe Bauernbrot macht die Creme sich gut.
Über Vanilleeis oder in einen Becher Joghurt gerührt wird es zum schnellen Dessert, zu Waffeln und frischen Früchten passt es ohnehin. Unser Tipp: ein kleiner Löffel Edelkaramell in die aufgeschäumte Milch, und schon schmeckt dein Kaffee ein wenig edler. Das Glas fasst 250 g und hält dabei eine ganze Weile. Zum Frühstück, zum Nachtisch oder einfach zwischendurch, die Creme findet immer einen Anlass.
Warum es diese Milch sein muss
Die Grauvieh-Milch ist das Herz des Edelkaramells, so wie bei den Schokoladen von Tiroler Edle.
Die Rinder grasen in kleinen Herden auf Almwiesen, mitten in fast unberührter Natur mit reicher Kräutervielfalt. Das schmeckt man in der Milch und am Ende im Karamell. „Die aromatische Milch des Grauviehs ist ein Glücksfall", sagt Hansjörg Haag, der die Rasse seit 2001 in seine Rezepte holt. Man schmeckt die Sorgfalt, mit der die Milch behandelt wird, und die Ruhe, mit der das Karamell entsteht.
Angestoßen hat die Marke einst Therese Fiegl, die schon 1997 die Tiroler Bauernkiste gründete und ein Gespür für gute regionale Produkte hat. Das Grauvieh lebt seit über 3.000 Jahren in Tirol, und die kleine Manufaktur füllt heute über vierzig Sorten damit.
So kommt das Glas am schönsten auf den Tisch
Bei Zimmertemperatur lässt sich die Creme am leichtesten streichen, aus dem Kühlschrank wird sie fester und fällt vom Löffel wie ein Band. So ein Glas ist auch ein schönes kleines Mitbringsel für alle, die schon alles haben. Nach dem Öffnen hältst du sie am besten gekühlt, dann bleibt sie einige Wochen frisch, falls das Glas so lange durchhält. Magst du süße Brotaufstriche, stöbere durch weitere Karamellcremes oder probier das Karamell als Füllung in der Schokolade mit Karamell. Das ganze Sortiment von Tiroler Edle wartet gleich nebenan.