Schokolade mit Almrosenhonig, ein Stück Alpen in einer Tafel
Die Schokolade mit Almrosenhonig von Tiroler Edle ist eine Milchschokolade, gefüllt mit einer Schokocreme aus Almrosenhonig und Frischrahm vom Grauvieh. Keine flüssige Honigfüllung, sondern eine cremige Schokocreme mit dem blumigen Duft des Alpenhonigs, fein und mild.
Schokolade mit Almrosenhonig ist einer der alpinsten Einfälle von Tiroler Edle. Hansjörg Haag füllt eine Milchschokolade mit einer feinen Schokocreme, die er mit dem seltenen Honig der Almrosen und Frischrahm verfeinert. Ein Tropfen Balsamico setzt einen leisen, würzigen Kontrapunkt. Cremig, blumig, würzig. Eine Tafel für alle, die Honig lieben und Schokolade dazu, ohne dass es zu süß wird.
Schokocreme mit dem Duft der Almrose
Die Milchschokolade knackt zart, dann kommt eine weiche Schokocreme zum Vorschein, cremig und mild, mit einer blumigen Honignote. Der Duft erinnert an eine Almwiese im Sommer.
Der Almrosenhonig bringt eine feine, blütige Süße, wie sie nur ein Bergwiesenhonig hat. Der Frischrahm vom Grauvieh macht die Creme rund, und ein Hauch Balsamico hält die Süße in Balance, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. So bleibt die Tafel fein statt mächtig. Cremig, blütig, würzig. Nichts davon ist zu süß, alles bleibt fein abgestimmt. So schmeckt Alpenhonig, wenn er in Schokolade eingebettet ist.
Wer Honig mag und Schokolade liebt, findet hier beides in einer Tafel. Die Süße kommt vom Honig, nicht bloß vom Zucker, und das schmeckt man. Ein leiser Unterschied, den man beim ersten Bissen bemerkt.
Honig von den Almrosen der Verwallgruppe
Den Almrosenhonig sammeln die Bienen in den Alpen im Gebiet der Verwallgruppe. Ein raues, hoch gelegenes Stück Alpen, wo nur wenige Pflanzen blühen.
Almrosen blühen nur kurz im Hochsommer, und genau dann tragen die Bienen ihren Nektar ein, weshalb dieser Honig selten und besonders ist. 12 Prozent davon und 10 Prozent Frischrahm stecken in der Schokocreme. Je kürzer die Blüte, desto kostbarer der Honig. Genau deshalb gibt es diese Sorte nicht das ganze Jahr in gleicher Menge.
So kommt vieles aus den Alpen in einer Tafel zusammen: die Milch vom Grauvieh, der Rahm in der Creme und der Honig von den Bergwiesen. Mehr alpiner Genuss ist kaum möglich. Man schmeckt förmlich die Höhenluft und die kurze, intensive Blütezeit.
Familie Haag und die Idee von Therese Fiegl
Hinter Tiroler Edle steht die Familie Haag aus Landeck, seit 2001 macht sie Schokolade aus Grauvieh-Milch. Aus einer Idee ist eine kleine, feine Manufaktur geworden.
Angestoßen hat die Marke Therese Fiegl, die schon 1997 die Tiroler Bauernkiste gründete und ein Gespür für gute regionale Produkte hat. „Die besten Zutaten liegen oft direkt vor der Haustür", sagt Hansjörg Haag, der mit seinem Sohn Christoph über vierzig Sorten füllt. Der Almrosenhonig ist eine der außergewöhnlichsten davon.
Die Milch stammt vom Grauvieh, das seit über 3.000 Jahren in Tirol lebt. Wie alle Tafeln steckt auch die Almrosenhonig-Sorte in einer plastikfreien Folie aus Zellulose, was uns gut gefällt. So macht schon die Tafel Lust auf die Alpen.
So schmeckt die Honigtafel am besten
Bei Zimmertemperatur ist die Schokocreme am weichsten und der Honig am deutlichsten, direkt aus dem Kühlschrank wirkt die Tafel fester. Zu einem Kräutertee oder einem Glas Milch passt sie wunderbar, und nach einer Bergtour schmeckt sie doppelt gut. Auch auf dem Frühstückstisch neben Honigbrot macht sie sich gut. Magst du besondere Sorten, probier auch die Schokolade mit Marille. Weitere Schokoladentafeln und alle Sorten von Tiroler Edle findest du gleich nebenan.