Weihnachtsschokolade mit gebrannten Mandeln von Tiroler Edle
Weihnachtsschokolade mit gebrannten Mandeln von Tiroler Edle ist eine Milchschokolade, gefüllt mit weichem Mandelnougat und Zimt. Der Duft, der im Advent über den Weihnachtsmärkten liegt, steckt damit in einer Tafel, und eine Prise Salz hält die Süße wach.
Weihnachtsschokolade mit gebrannten Mandeln ist eine Tafel aus Oh du edle, der Adventsreihe von Tiroler Edle aus Landeck in Tirol. Unter der Milchschokolade liegt ein weiches Mandelnougat, gewürzt mit Zimt. Der Name der Reihe erinnert an das Weihnachtslied „O du fröhliche“, und zu ihr gehören auch die Sorten Bratapfel und Glühwein.
Mandelnougat mit Zimt unter heller Schokolade
Beim ersten Stück bricht die Milchschokolade nur kurz, dann gibt das Mandelnougat nach und legt sich mit dem Zimt weich auf die Zunge.
Im Nougat schmeckt die Mandel nach Röstung und nach dem Karamell, das die gebrannte Mandel mitbringt. Der Zimt liegt als warme Würze darüber, die Vanille bleibt im Hintergrund und rundet ab.
Die Milchschokolade trägt 39 Prozent Kakao, gut anderthalbmal so viel, wie das Lebensmittelrecht mindestens verlangt. So hält sie gegen die Süße des Nougats, und neben der Mandel bleibt der Kakao gut zu schmecken.
Im Kupferkessel wechselt der Zucker zweimal die Gestalt
Gebrannte Mandeln entstehen im offenen Kupferkessel, in dem Mandeln, Zucker und Wasser über dem Feuer gerührt werden, bis der Zucker zweimal seine Gestalt gewechselt hat.
Zuerst verdampft das Wasser, und der Zucker legt sich als weiße, matte Schicht um jeden Kern. Dann schmilzt er in der Hitze ein zweites Mal und zieht als glänzender Karamell über die Mandeln, die zum Abkühlen auf einem Blech ausgebreitet werden. Dieser doppelte Wechsel unterscheidet die gebrannte von der gerösteten Mandel.
Auf dem Weihnachtsmarkt kommt oft noch Zimt in den Kessel, und sein Duft zieht über die Gassen, lange bevor die Bude in Sicht ist. Genau diesen Geschmack trägt die Tafel von Tiroler Edle als weiches Nougat in sich.
Wie die gebrannte Mandel der Praline ihren Namen gab
Die französische „praline“ ist bis heute eine Mandel in gebranntem Zucker, und von ihr hat die gefüllte Praline ihren Namen geerbt.
Benannt ist sie nach dem französischen Marschall du Plessis-Praslin, dessen Koch im 17. Jahrhundert als ihr Erfinder gilt. Später ging das Wort auf die Schokolade über, und 1912 goss der Brüsseler Chocolatier Jean Neuhaus die ersten gefüllten Schokoladenhüllen, die bis heute Pralinen heißen.
In der Tafel von Tiroler Edle kommen die Mandel im gebrannten Zucker und die Schokolade, aus der später die Praline wurde, wieder zusammen.
Für Nikolausstiefel, Wichtelgeschenk und Adventskaffee
Mit fünfzig Gramm passt die Tafel gut in einen Nikolausstiefel, der am Vorabend des 6. Dezember vor der Tür auf seine Füllung wartet.
Beim Wichteln unter Kollegen ist sie ein kleiner Gruß aus Tirol, und zum Kaffee am Adventssonntag wird sie in Stücke gebrochen herumgereicht. Auf einem warmen Bratapfel zerläuft die Tafel zu einer schnellen Sauce aus Schokolade und Nougat.
Willst du sie länger aufheben, lagere sie kühl, trocken und weit weg von der Heizung, dann bleibt das Nougat geschmeidig und der Zimt frisch. Dunkler und mit Rotwein in der Füllung zeigt sich die Weihnachtsschokolade mit Glühwein aus derselben Reihe. Die übrigen Sorten von Tiroler Edle liegen bei uns neben vielen weiteren Schokoladentafeln bereit.