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Erich Stekovics

Marille Fruchtaufstrich

Aromatische Aprikosenmarmelade aus dem Gänsegarten fürs Frühstück

Normaler Preis 8,40€
Verkaufspreis 8,40€ Normaler Preis 8,40€
Stückpreis 42,00€  pro  kg
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Sorte
Herbsthimbeere Fruchtaufstrich
Herbsthimbeere Fruchtaufstrich
Marille Fruchtaufstrich
Marille Fruchtaufstrich
Maulbeeren Fruchtaufstrich
Maulbeeren Fruchtaufstrich
Mieze Schindler – Erdbeer Fruchtaufstrich
Mieze Schindler – Erdbeer Fruchtaufstrich

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Marille Fruchtaufstrich von Erich Stekovics, sonnengereift

Marille Fruchtaufstrich von Erich Stekovics entsteht aus Aprikosen, die im Gänsegarten am Neusiedler See wachsen und erst vollreif vom Baum kommen. Behutsam eingekocht behält die Frucht ihre goldorange Farbe, ihre Stücke und die Säure darunter.

Marille Fruchtaufstrich ist eine Aprikosenmarmelade von Stekovics aus dem burgenländischen Frauenkirchen. Marille heißt die Aprikose in Österreich, und mit 75 Prozent Frucht im Glas steht sie hier weit vor dem Zucker, gebunden ist der Aufstrich mit Pektin.

Goldorange, saftig und mit klarer Säure

Im Glas leuchtet der Aufstrich goldorange, dick und löffelfest, und beim Öffnen riecht es nach warmem Stein und reifer Frucht.

Auf dem Brot bleiben fühlbare Stücke liegen, kein glattgerührtes Einerlei, und genau die machen den Unterschied zum Gelee. Zuerst kommt die Süße, dann die Säure, die bei einer vollreifen Marille nie ganz verschwindet und den Aufstrich davor bewahrt, satt zu wirken. Ein Löffel davon, und der Sommer sitzt mit am Frühstückstisch.

Aus dem Gänsegarten am Neusiedler See

Der Garten trägt seinen Namen von den Gänsen, die zwischen den Bäumen unterwegs sind.

Sie halten das Gras kurz, sammeln Fallobst auf und hinterlassen im Gegenzug ihren Dünger auf der Wiese. Ein Obstgarten, in dem Tiere mitarbeiten, kommt ohne den Maschinenlärm aus, den ein reiner Erwerbsanbau braucht. Stekovics erntet dort von Hand, und was gepflückt wird, ist am selben Tag im Kessel.

Warum die Frucht erst vollreif vom Baum darf

Eine Aprikose wird nach dem Pflücken zwar weicher, süßer aber nicht mehr.

Ihr Zucker entsteht am Zweig, und wer früh erntet, um die Ware heil ans Ziel zu bringen, bekommt eine feste, blasse Frucht. Weil hier nichts weit reisen muss, kann sie hängen bleiben, bis sie sich fast von selbst löst. Das pannonische Klima mit heißen Tagen und kühlen Nächten hilft dabei, Zucker und Säure gleichzeitig auszubilden.

Drei Wochen im Juli, dann ist es vorbei

Die Marille hat unter den Steinfrüchten die kürzeste Saison und ist nach wenigen Wochen wieder verschwunden.

In dieser Zeit muss alles zugleich geschehen, das Pflücken, das Entsteinen, das Einkochen und das Abfüllen. Wer zu lange wartet, findet die Ernte am Boden, und wer zu früh beginnt, kocht ein Aroma ein, das noch gar nicht da ist. Deshalb steht im Juli bei Stekovics tagelang der Kessel auf dem Feuer, und danach ist der Vorrat für ein Jahr gemacht.

Aufs Butterbrot und in die Sachertorte

Zum Frühstück gehört sie aufs Butterbrot oder ins Croissant, mehr Aufwand braucht es nicht.

In der Sachertorte liegt zwischen den Böden eine Schicht Marillenmarmelade, und für diese Aufgabe ist der Aufstrich dick genug. Zu Kaiserschmarrn und Grießbrei gehört er ohnehin, in Joghurt gerührt färbt er die Schüssel golden. Erwärme ihn kurz mit einem Löffel Wasser, dann lässt er sich als Sauce über eine Mehlspeise gießen. Auf warmen Pfannkuchen genügt ein Klecks, und über Vanilleeis wird daraus in einer Minute ein Nachtisch.

Ein Glas österreichischer Sommer

Ungeöffnet steht das Glas kühl und dunkel und hält dort bis weit in die nächste Saison.

Nach dem Anbruch gehört es in den Kühlschrank, und der Löffel bleibt sauber, dann bekommt der Aufstrich keine Gesellschaft. Weitere Gläser von Stekovics stehen bei den Fruchtaufstrichen, daneben die Mieze Schindler Erdbeere und die Maulbeere.

Stekovics

Erich Stekovics zieht seine Paradeiser im Trockenanbau. Seit 2003 bekommt auf seinen Feldern in Frauenkirchen am Neusiedler See keine Pflanze Wasser, die Wurzeln holen es sich aus bis zu 1,7 Metern Tiefe. Damit ist er der einzige Gemüsebauer Österreichs, der Tomaten noch so im Freiland stehen lässt.

Der frühere Religionslehrer übernahm den Hof seines Vaters Ende 1999 und hütet heute ein Saatgutarchiv von rund 3.200 Tomaten- und 600 Chilisorten. Geerntet, geputzt und eingeweckt wird von Hand, gemeinsam mit seiner Frau Priska und seiner Schwester Erni.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

589 kJ

Energie (kcal)

139 kcal

Fett

0,10 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,05 g

Kohlenhydrate

32,30 g

davon Zucker

29,50 g

Eiweiß

0,50 g

Salz

0,01 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Marillen (75%), Zucker, Geliermittel: Pektin

Allergene

Inverkehrbringer

Stekovics
Stekovics GmbH
Schäferhof 2, 7132 Frauenkirchen, Österreich

+436769660705
office@stekovics.at
stekovics.at