Zu Produktinformationen springen

Neu

Erich Stekovics

Passierte Tomaten

Roh passierte Tomaten alter Sorten für Sugo, Suppe und Gulasch

Normaler Preis 6,00€
Verkaufspreis 6,00€ Normaler Preis 6,00€
Stückpreis 22,22€  pro  l
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet

Inhalt

31 auf Lager — Lieferzeit 1-2 Tage


  • Erstklassige Bewertungen
    Von 250.000 glücklichen Kunden
  • Schneller Kundenservice
    per Telefon, E-Mail oder im Chat
  • Familienunternehmen seit 2002.
    nur Gutes: unser Name — unsere Philosophie.

Über uns

Versand und Lieferung

Deine Bestellung erreicht dich schon ab 5,45€ in nur 1-2 Tagen mit DHL, DPD oder UPS. Ab 99€ ist der Versand kostenlos. Es muss schneller gehen? Wähle aus unserem Express Versand Angebot. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, daher erfolgt unser Versand mit DHL und DPD klimaneutral.

Mehr über den Versand

Zahlung und Ratenkauf

Deine Zahlungsinformationen werden stets sicher verarbeitet. Wähle aus vielen Zahlarten wie PayPal, Klarna, Apple Pay, Mastercard oder Visa und profitiere von Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung. Weitere Informationen findest du in unseren Zahlungsbedingungen.

Zahlungsmethoden
  • American Express
  • Apple Pay
  • EPS
  • Google Pay
  • iDEAL Wero
  • Klarna
  • Maestro
  • Mastercard
  • PayPal
  • Shop Pay
  • Visa
Mehr über die Zahlung

Fragen zu Passierte Tomaten?

Wir helfen dir gerne zu Erich Stekovics weiter.

Neu

Passierte Tomaten von Erich Stekovics, roh passiert

Passierte Tomaten von Erich Stekovics werden roh durch das Sieb gedrückt, statt vorher eingekocht zu werden. Die Zutatenliste trägt genau einen Eintrag, und im Glas steht ein Gemisch vieler alter Sorten aus dem Garten am Neusiedler See.

Passierte Tomaten sind die rohe Paradeiserbasis von Erich Stekovics vom Neusiedler See im Burgenland, dicht und tiefrot, mit etwas Körper und ohne jede Würzung. Aus dem Glas läuft der Geschmack reifer Ware vom Strauch, und die jedes Gericht offen für die eigene Handschrift lässt.

Frucht, Säure und ein Rest Sommer

Der Duft beim Öffnen führt in einen warmen Garten und nicht in eine Vorratskammer, weil hier keine lange Hitze über der Frucht gelegen hat. Auf der Zunge steht zuerst die natürliche Süße, dahinter die Säure, die eine reife Frucht ohnehin mitbringt.

Weil viele Sorten zusammenkommen, fällt das Ergebnis vielschichtiger aus als bei nur einer, mal süßer, mal kräftiger, je nach Charge. Die Konsistenz liegt zwischen dünn und dicht, mit genug Körper, dass eine Sauce Halt bekommt.

Pur auf dem Löffel gekostet erklärt sich das Ganze in Sekunden, und wer einmal damit gekocht hat, misst danach jede Sauce daran. Die Farbe bleibt bis zum letzten Rest im Glas ein sattes, tiefes Rot.

Für Sugo, Suppe und Gulasch

Lass die Frucht mit einer Zwiebel und Olivenöl fünfzehn Minuten leise ziehen, mehr braucht ein einfaches Sugo nicht.

In eine Tomatensuppe, in ein Gulasch, in Ratatouille oder als Grundlage für Shakshuka geht sie ebenso ein wie unter einen Pizzateig, wo sie roh aufgestrichen im Ofen ihre Süße entwickelt.

Weil weder Salz noch Zucker mitkommen, bestimmst du die Würze vollständig selbst, was besonders bei Kindergerichten hilft. Verbrauche das Glas nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage und stell es solange kalt, denn ohne Konservierung arbeitet die Frucht weiter. Auch die schnelle Bolognese und die Linsensuppe gewinnen durch einen Löffel davon.

Warum roh anders schmeckt als gekocht

Beim Erhitzen verändert sich die Tomate grundlegend: Frische Aromastoffe verflüchtigen sich, dafür entstehen die dunklen, gekochten Töne, die man aus der Dose kennt. Beides hat seinen Platz, doch wer den hellen, fruchtigen Ton sucht, findet ihn nur im rohen Ansatz.

Erich Stekovics putzt die Früchte von Hand, schneidet sie in Stücke und passiert sie kalt, sodass Schalen und Kerne zurückbleiben. Was danach ins Glas kommt, hat den Sommer noch in sich, und beim Kochen entsteht die Tiefe dann im eigenen Topf statt vorher in der Fabrik.

Aus welchen Sorten die Charge besteht, entscheidet die Ernte, denn im Garten reifen bunte, rote, gelbe und dunkle Früchte nebeneinander heran. Erich Stekovics füllt jede Charge so ab, wie das Feld sie in dieser Woche hergegeben hat. Deshalb fällt die Farbe mal heller, mal dunkler aus, ohne dass am Geschmack etwas fehlt.

Die ehrlichste Grundlage im Vorrat

Ein paar Gläser im Schrank sind ein Stück Garten für Tage ohne Garten. Wer selbst würzen möchte, greift zur ungewürzten Ware und baut den Rest am eigenen Herd. Im Sortiment von Erich Stekovics warten daneben die Ofenparadeiser, zu finden bei den Paradeisern.

Stekovics

Erich Stekovics zieht seine Paradeiser im Trockenanbau. Seit 2003 bekommt auf seinen Feldern in Frauenkirchen am Neusiedler See keine Pflanze Wasser, die Wurzeln holen es sich aus bis zu 1,7 Metern Tiefe. Damit ist er der einzige Gemüsebauer Österreichs, der Tomaten noch so im Freiland stehen lässt.

Der frühere Religionslehrer übernahm den Hof seines Vaters Ende 1999 und hütet heute ein Saatgutarchiv von rund 3.200 Tomaten- und 600 Chilisorten. Geerntet, geputzt und eingeweckt wird von Hand, gemeinsam mit seiner Frau Priska und seiner Schwester Erni.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

125 kJ

Energie (kcal)

30 kcal

Fett

0,40 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,09 g

Kohlenhydrate

4,40 g

davon Zucker

4,40 g

Eiweiß

1 g

Salz

0 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

passierte Tomaten (100% Paradeiser)

Allergene

Inverkehrbringer

Stekovics
Stekovics GmbH
Schäferhof 2, 7132 Frauenkirchen, Österreich

+436769660705
office@stekovics.at
stekovics.at